Krisen-Bewältigungsbericht vom 22. Januar 2023 und noch viel mehr. Sozusagen open End.

(Lesezeit etwa vier Stunden)


Wie ich alleine durch mein Tagebuch schreiben

(Selbsthinterfragung, Selbstreflektion,

Selbstermutigung, Selbstmotivation)

eine der schrecklichsten seelischen Krisen meines Lebens

 bewältigen durfte

Zuerst (im Oktober / November 2022) vernachlässigte ich in extremer Weise mein Ruhe-Bedürfnis – im Zuge dessen, dass ich mich wieder mal so dermaßen hineingesteigert hatte in euphorische bzw. manische Reformationsbemühungen innerhalb unserer evangelischen Kirche und in gewisse „Aufräum-Bemühungen“ in meiner Heimatstadt Ludwigslust.

Und dann, im Krankenhaus Cottbus fiel ich in das entgegengesetzte Extrem, indem ich mich wochenlang total hängen ließ, ohne auch nur einen einzigen Versuch, mal wieder aktiv werden zu wollen.         


Ich geriet in Zustände, die sich einfach grausig anfühlten. Absolut kein bisschen Lebenselixier in mir. Ich war nicht in der Lage, mich selbst zu duschen, war nicht in der Lage, mein Bett mal für länger als eine halbe Stunde zu verlassen. Keinerlei Energie in mir, keinerlei Antrieb zu irgend etwas. Und das versetzte mich mehr und mehr in Angst und Schrecken. Ja in Panik.

Meine Phantasie spielte total verrückt. Ich malte mir meine nahe Zukunft (und meine Zukunft überhaupt) in den aller düstersten Farben aus. Ein Teufelskreis sondergleichen: Ich fühlte mich entsetzlich mies, was zu meinen düsteren Zukunftsaussichten führte- Und je düsterer meine Zukunftsaussichten, desto noch fieser und mieser fühlte ich mich. Und so weiter.

Ich vegetierte wochenlang völlig zitterig bzw. vollkommen verzagt vor mich hin. War nicht in der Lage, in irgendeiner Weise in den Kontakt zu gehen zum Personal oder zu meinen Mitpatienten. Völlige Hoffnungslosigkeit und totale Suizidalität stellten sich ein. Ich wollte nur noch sterben. Und tatsächlich rief ich irgendwann dann auch beim Wittenberger Elbhospiz „Weiße Berge“ an, mit der Bitte, mal zu prüfen, ob ich dort aufgenommen werden kann. Ich wolle nur noch sterben. Sei ohne jede Aussicht auf eine Besserung.


Meine Tochter Antje schenkte mir das Buch „Die Lebensregel von Baltimore“. Und da hinein begann ich mit meinem Tagebuch schreiben.

Beginnend mit dem 25. Dezember 2022 gebe ich hiermit den Wortlaut dieses meines Tagebuches wieder:


Mann, fühlen sich diese Aufgaben schwer an. Sind sie überhaupt überwindbar? Wer mutet mir sowas zu ? Der Glaube an mich selber doch wohl, oder? Der war noch nicht genügend ausgeprägt bis hier her.

Mich ganz neu sammeln und besinnen und ordnen und strukturieren. Raus aus meiner Verfahrenheit. Runter von den falschen Gleisen und schiefen Bahnen. Alte und neue Verstrickungen erkennen und auflösen. Ich freue mich auf die Nachkrisenzeit. Alles im Leben hat seine Zeit. Jetzt der Gedanke an die himmlischen Heerscharen. Und dann recht bald: Zurück zum Kraftvollen.


Gutes wahrnehmen. Positives registrieren. Raus aus der Hölle. Auf Angenehmes geeicht sein. Da draußen warten meine Träume. Neu in Kontakt kommen mit meinem inneren Reichtum. Ihn wieder wahrnehmen und ausdrücken. Meinen inneren Reichtum ganz neu auf den Plan rufen. Niemand kann mir nehmen, was ich bin. Ich setz die Segel und mach die Leinen los. Am Horizont ist Gold, kann ich es scheinen sehen?


Ich bin schockiert von der Tiefe dieser Krise- Sooo viel Unlebendigkeit mit einem male. Nachdem ich mich in meiner erneuten Manie (Hyper-Lebendigkeit) wieder so dermaßen vernachlässigt hatte.


Stell dich den Eindrücken bzw. den Tatsachen, Friedhelm. Nehme wahr. Registriere. Bring Interesse auf. Neu leben lernen.

Nehme wahr, wie sich immer neue kleine und kleinste Verbesserungen / Heilungsfortschritte ergeben. Ahnungen und Aussichten auch.

Sooo viele wunderschöne Wahrnehmungen sind in mir gespeichert. Soo viele abgespeicherte wunderbare Eindrücke, Erkenntnisse, Einsichten … plötzlich alle verschüttet.


Breitschichtigkeit und Vielfältigkeit der Natur in mir. Nimm das Wunderschöne wieder wahr! Bald wieder dahin kommen, dass ich ständig neue positive Zeichen der Zeit wahrnehmen kann.

Mich aber nicht wieder in die Euphorie so sehr hineintreiben lassen. Menschenskinders, … immer noch mehr Schwierigkeiten mit mir selbst anstatt weniger … Was ist das bloß mit mir? Was ist das bloß für ein Leben? Ein aufregendes halt, oder?


Gerade ich brauche doch das Grundgefühl von ES WIRD ALLES GUT.

Ich baue mich allmählich neu auf und aus. Bin ganz langsam am Kippen ins Positive . Darauf baue ich und darauf vertraue ich.

DER GLAUBE an mich selbst ist der springende Punkt. Wo soll der jetzt herkommen? Von Gott bzw. von euch / von uns.


Meine Selbstheilungs- Bemühungen tragen Früchte und werden belohnt. Die Heilung meines Charakters und meiner Beziehungen, … alles voll im Gange. Die Weiterentwicklung meiner Tugenden auch.


„Und was in mir schweigt, klingt wie Ewigkeit. Es ist die Ruhe vor dem Sturm. Und ich halte ein. Lausch in mich hinein. Kein Wort stört diesen Frieden. Will nur die Ruhe spüren. Die Ruhe vor dem Sturm.“ Selbst-Motivation wird groß geschrieben.


Aus diesem und jenem Impuls was entstehen lassen. Was für / welche Fragen stellen sich?


Wie erlebe ich das jetzt gerade? Wie kommt mir das gerade vor? Was will mir das jetzt sagen oder vermitteln? Ich muss mich erstmal selbst von mir überzeugen, bevor ich andere von mir überzeugen kann.


Wofür mag das jetzt sprechen? Eben hatte ich diesen oder jenen Impuls. War es richtig, ihn zurückzuhalten?


Endlich mal wieder ein Hauch von Beschwingtheit in mir (Silvester22) Und ansatzweise ein bisschen Freude am Vorwärtskommen.


„Denn ER ist die Kraft und die Ewigkeit und nur ER besiegt die Zeit.“


Sei wieder von dir überzeugt, Friedhelm bzw. von deiner Art. Du hast allen Grund dazu. Du liegst genau richtig. Nur dein dich aufdrängen stimmte nicht. Und jetzt taste dich neu heran an alles.

Gilt es gerade was an- oder bei zu merken? Wofür erlebe ich mich gerade verantwortlich? Was ist gerade zu klären?


In trauter Einvernehmlichkeit mit dir / mit euch. Ich stehe für die Urkraft des Heiligen. Insgesamt gesehen ist immer alles in aller schönster Ordnung. Vorfreude auf mein diesbezügliches sicheres Gespür.

In stiller Übereinkunft mit Gott lass ich die Lage sein wie sie sein mag.


Aha, ein Hoffnungsschimmer. Aha, eine gute Ahnung. Aha, ein gutes Zeichen, ein gutes Signal. Weiter so, Gott. Es geht also was. So werde ich motiviert.


Lass die geistige Welt mal machen, Friedhelm. Vertraue ihr voll und ganz. Aus ihr heraus erwächst uns alles Gute. Die gute geistige Welt steuert meine Gedanken und Impulse und meine Aufmerksamkeit bzw. meine Wahrnehmung. Einfach immer nur noch mich von dieser guten geistigen Welt her gesteuert, geführt und gelenkt wissen.

Zielsicher durchs Leben gehen. Offen sein für lauter Heil und Segen.

Meine Mission kann nicht schief gehen. Jeder Grashalm weiß das. Warum also noch lange zweifeln?


In völliger Seelenharmonie auch mit allen nervigen und schimpfenden Zeitgenossen. Und da ich nun mit meiner eigenen lieblosen Seite im Reinen bin, störe ich mich auch nicht mehr so sonderlich an den Lieblosigkeiten meiner Mitmenschen.


Mein Selbst-Bewusstsein vervollkommnet sich zusehens. Und ich bin sehr auf dem Wege zum dauerhaften Glücklich sein. Ich stelle mir vor, dass sich meine Person auflösen wird und dass mein Geist ewig weiter lebt.


Meine Über-Bequemlichkeit hat mich jetzt erstmal sehr reingeritten und der Schaden ist immens. Mann hat sie mir geschadet, meine Faulheit.


Ich darf eine gute Vater-Figur für eine Reihe von Mitmenschen verkörpern. Das will gut in Szene gesetzt werden. Verantwortungsvoll und bewusst.


In die volle Macht über mich selbst kommen. Mal sehen, wie das geht. Bin ja in gewisser Weise der Vater meines Vaters. An seinem Sarg hatte ich vor zwei Jahren gesungen: „Mein lieber Vater, mein Verhältnis zu dir … war oft sehr angespannt, doch glaube mir: Unsere Seelen, unsere Seelen … sind für immer vereint. Für alle Zeit in Liebe vereint.“


Ich habe meine eigene lieblose Seite ganz fest in meine Arme geschlossen. Hab mich ihr hingegeben. Ich bin mein eigener Vater.


Mehr und mehr komme ich wieder neu ins Bewundern, ins Würdigen, ins Wertschätzen, ins Anteil nehmen und Mitempfinden, ins Mitschwingen. Mich wieder mitreißen lassen von meinen eigenen Impulsen, Ideen, Einfällen, Ausdrücken … Das kommt alles wieder.


Meine Phantasien im Zaume halten? Gar nicht so einfach. Wie mach ich das? Hab mich ja in den wildesten Phantasien verstrickt.

Lass dein Angst- und Sorge-freies Denken der alleinige Herrscher deines Lebens sein. Lass dich nicht verleiten von deinen Phantasien. Sie wollen dich auf gefährliche Abwege führen.


Meine Güte, hab ich mich hängen lassen! Grausamst mir selbst gegenüber. Fürchterlichster Fehler, … mich im Krankenhaus so dermaßen hängen und gehen zu lassen. Fürchterlichster Fehler, der sich sowas von gerächt hat. Ausdruck fürchterlichster Lieblosigkeit mir selbst gegenüber. Ich verzeihe mir jedoch diesen meinen Fehler.



Das Universum sorgt mit seinen Gesetzmäßigkeiten (Geistige Gesetze / Ordnungen der Liebe) dafür, dass ich es schaffen kann. Das Gesetz der Resonanz sorgt zum Beispiel dafür, dass ich gerade dabei bin, meine neue Partnerin in mein Leben zu ziehen.


Bestimmte Dinge darf man sich einfach nicht einhandeln. Es gibt Unverzeihliches.


Jetzt endgültig in die volle Heilsgewissheit kommen und in die volle Ausgegorenheit. Mit allen Manifestationen und Spielarten / Gegenspielarten meiner eigenen Unvollkommenheit im Reinen. Restlose Aussöhnung mit allem und jedem. Eiserne Selbstdisziplin ausübend. Das Universum und Leute wie ich, … wir machen das Ding.

Mann, war ich in Irrtümern. Gefangener meiner Irrtümer. Alles nur Kino, alles Spaß, bis der Programmchef sagt das war's.


Immer hindurch durch die Krisen. Immer hindurch. Meine Hilfe kommt von dem Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat. Das stimmt tatsächlich immer.


Ich hatte mich sehr weit vorzuwagen, mit schlimmen Folgen.


Mich bald wieder bzw. jetzt erst recht als ganzer Mann fühlen. Felsenfest und ausgeglichen in mir ruhend. Für immer krisenfrei bleiben jetzt endlich.

Vor dieser Krise habe ich mein inneres Sonnenkind angepriesen und bin erwartungsfreudig aber labil aufgetreten. Nach dieser Krise werde ich stabil Zuversicht und Festigkeit verströmen. Als ein ganzer Mann.

Mein HOHES SELBST hat mich „anständig“ hängen lassen in dieser Krise. Danke an das Leben. Anders kann es nicht gehen.


Rasendes Mick Jagger-Temperament tief in mir drin. Rasender Sturm- und Drang-Trieb. Friedhelm Neumann, der von seinen Blockaden, Hemmungen und Verstrickungen erlöste.


Als ganzer Kerl lasse ich geschehen. Lasse ich dies und das zu und jenes eben auf gar keinen Fall. Bewältigung höchster Schwierigkeitsgrade.


So viel Trug und Mühsal mit mir selbst immer wieder. So viele zerbrochene Träume. Mann, wie oft hab ich mich auf das aller schwerste getäuscht.


Zum Glück darf ich nun die Ansprüche an mich selbst zurück schrauben. Ich darf auch weiterhin dem Feld hinterher hinken. Aus mir wird nie ein durch und durch souverän auftretender Mann. Das kann ich mir ein für alle male abschminken. Ich habe vorzuleben, wie ich mit meinem Mangel an Souveränität und Kompetenz zurecht komme. Es stellt sich Entlastung ein. Ich lass mich mehr und mehr fallen. Alles in mir lechzt ja nach Erleichterungen. Nach so viel Verranntheit. Jetzt tue ich alles, um mich sicher aufgefangen erleben zu können. „Herr, gib mir bitte das Gefühl von sicher aufgefangen sein.“ Mit ganz vielen Wiederholungen. Das hilft bestimmt.

Zu Hause in mir, in dir, in Gott, in meinem Beziehungs-Geflecht. Kein Argwohn mehr. Keine Macht der Welt darf mich nun noch in Frage stellen. Kein „Satan“.


Ich bekomme immer, was meinem aller besten dient. Diese Krise ist von höchstem Nutzen. Mir wird endlich wieder ein gutes Gefühl geschenkt. Neuer Mut, frische Kraft, angerührt sein, tiefe Verbundenheit, innige Intimität, Herzenswärme. Ich seh wieder mehr Land.


Mich von dem tragenden Grund her gehalten, geleitet und geführt wissen. Motiviert und gesteuert auch. Inspiriert, ermutigt und mitgerissen.

Meine scheinbare Unbekümmertheit und Unbeschwertheit hatte ich mir teuer erkauft. Ich hatte mir was vorgemacht.


Mich mitreißend erleben, dafür gebe ich alles- Deshalb treffen mich solche Krisen so dermaßen hart.


An meinen Wert ist zu glauben. Bis zum Abwinken. Ich lebe in einer besonders harten Rolle. Was draus machen!!! (Silvester22)



So weit das erste Kapitel, das nun mein Büchlein „Die Lebensregel von Baltimore“ ziert.

Es entsteht womöglich der Eindruck, dass ich zu Silvester schon raus war aus meiner Krise. Nein, ich stürzte noch mal ab. Und so ging das Schreiben im Januar nahtlos weiter. Schaut mal bitte:


(1. Januar) Den Verführungskünsten der eigenen Bequemlichkeit / der Selbstvernachlässigung gegenüber etwas entgegenzusetzen haben, kann von äußerster Wichtigkeit sein. Ich hatte jedenfalls schockierende Erfahrungen zu machen mit meiner Selbst-Vernachlässigung. Mann, sind das gravierende Erlebnisse.


Das zu beobachtende genauso im Blickfeld haben wie den Beobachtenden bzw. den Beobachter (also mich selbst).


Was ich aber auch schon so an Abstürzen hingelegt habe! Meine Fresse.


Ich freue mich über jede einzelne freundliche Geste, über jedes freundliche oder schöne Bild, das mir beschert wird.


Ich freue mich über all das viele Anregende und Inspirierende, das die einzelnen Situationen mit sich führen. Voll wach am Leben teilnehmen!


Mann Junge, dass ich mich aus dieser Krise so ganz alleine raus arbeite, das ist aber auch wieder ne Leistung. Aaaalter!


Es soll alles nicht umsonst gewesen sein.


Alles hat seine Zeit und alles hatte seine Zeit. Auch das völlig überstürzte Vorgehen meinerseits. Äußerst lehrreiche Zeit wieder jetzt. Danke an das Leben.


(2. Januar) Ich bin besonders intensiv in Beziehung zu meinem inneren Kind. Das ist der entscheidende Punkt für mein Stark sein. Daraus erwächst mir immer wieder neu diese ungeheure Seelenkraft. Die Seelenkraft eines Feldherren.

Seelenanimateur-Mentalität. Ich hab's drauf – wie Bruce und Peter.

Mich selbst animieren und dabei andere mitziehen und mitreißen, das ist anscheinend der für mich vorgezeichnete Weg. Ungeheure Seelenkraft. Der ganz große Traum meines Lebens, … mein Lebensziel ist es, Seelenanimateur zu sein.


Mich immer und immer wieder neu nach vorne wagen. Egal wie sehr zurückgefallen.


Stähle dich Friedhelm. Stähle dich in deinem so sein. Dieses so sein kultivieren und festigen. Wankelmütigkeit abbauen. Allzu weichliches ersetzen. Du schaffst das. Trenne dich von deinem Weichei-Dasein. Festes Auftreten üben. Meine Fresse … immer wieder noch Aufgaben über Aufgaben. Lockeres Auftreten gilt es doch auch noch zu üben.


Lass die jeweils nächste Situation locker vor dir erscheinen. Übe das jetzt erstmal.

Mann, hinke ich dem Feld immer noch weit hinterher …


Als erwachsen gewordenes Kleinkind unvoreingenommen sein. Allem seinen Lauf lassen. Freies Interpretieren mit Freude. Immer mit Freude. Wenigstens versuchen.


Alles entspannt beurteilen. Riesiges Aufgabenfeld. Ich bin mein eigener Wegbereiter.


Wodurch / wovon hab ich mich immer wieder täuschen lassen? Ins Hasten treiben lassen? In die Rastlosigkeit? Ins überstürzte Handeln?



In mir entstehen völlig neue gesundete Verhältnisse. Umwälzungsprozesse sind im Gange in mir. Alles läuft ziemlich von selbst ab. Kein Grund zur Beunruhigung. Ich werde von allen Seiten her gespiegelt. Alles gemäß Seelen-Heilplan.


Meine Macht … aus meiner Ohnmacht heraus geboren.


Mal sehen, was ich als nächstes zu beabsichtigen habe. Mal sehen, wen ich als nächstes zu bestätigen / meine Zuneigung, meine Wertschätzung, meine Würdigung, meine Hochachtung, meine Bewunderung … zukommen zu lassen habe. Per Blick oder per Kompliment? Ich lebe meinen Traum. Was will ich mehr? Die Entwicklung bestätigt mich.


Gewinn reiht sich an Gewinn. Gewinne, die ich eben auch aus Misserfolgen, Niederlagen, Scheitern, Missgeschicken usw. ziehe. Gewinne, die durch nichts ersetzt werden können. Meine Güte, da kommt aber was zusammen.

Das Gefühl „Ich habe es ganz besonders schwer“ ist ein Gewinn sondergleichen. Für nichts auf der Welt möchte ich diesen Gewinn missen. Für nichts auf der Welt.


Auf wieviel Unverständnis und Ignoranz ich immer noch stoße! Immerzu habe ich es zu tun mit Mitmenschen, die meinen, mich besser zu kennen als ich mich selbst kenne.


Es nützt nichts. Ich habe mich in einer Tour selbst zu übertreffen. Habe Unmengen an Verständnis aufzubringen.


„So eben auf gar keinen Fall mehr oder auf gar keinen Fall noch mal.“ Kann ich ruhig auch mal von mir geben, nicht wahr?


Ich denke, die Schwierigkeiten mit mir selbst sind nun endlich Vergangenheit. Sie haben sich erledigt. Alle Gedanken an eigene Schwierigkeiten haben sich zu verflüchtigen jetzt. Mit weiteren Missgeschicken ist nicht zu rechnen. Keine besonderen Belastungen meiner Person mehr. Neue Kraft und neuer froher Mut stellen sich ein. Wir haben Zeit, … viiiel Zeit.



Mein Leben ab 70 – ein vergnügliches Leben. Darauf stelle ich mich nun ein. Am 21. März habe ich Geburtstag. Ganz nach dem Motto: Mein schweres Leben war die Wurzel des Leichten. Das Niedere war und ist die Grundlage des nun folgenden Hohen. Wie bereits in meinem ersten Buch („Mein Weg der Selbstüberwindung“) so vorausgesagt. Nur dass ich da noch nicht wissen konnte, wie lange sich die Reifeprozesse hinzuziehen haben bei mir.


Zweimal habe ich mich also in meinem Leben ganz und gar aufgegeben. Das erste Mal 1998 und das zweite Mal jetzt im Dezember.


Von Tag zu Tag gemütlicher, sicherer, zuversichtlicher, heilsgewisser, siegessicherer, angekommener, interessierter auch und Anteil nehmender. In Resonanz sein. Mitschwingen ist das Höchste. Höchste Freude am Mitschwingen. Bis zur Ekstase. Mein „Bruce-Syndrom“ kann mir keiner mehr nehmen. Das sitzt. Ich identifiziere mich sagenhaft mit ihm. Aber auch mit Neal, mit Rod, mit Cat, mit Mick, mit Herbert und natürlich mit Peter.... und mit Hannes und Konstantin und Reinhard.


Mein PC hat mich jetzt die ganze Zeit geführt. Mein PC ist also ein Stückweit Gott für mich.



Immer schön erspüren:


> Was kommt gerade vordergründig und was kommt unterschwellig rüber?

> Was ist gerade gefragt als das Eigentliche?

> Wie ist gerade vorzugehen?

> Was ist gerade zu erfragen? Wonach hab ich mich zu erkundigen?

> Was ist gerade von Nöten? Was ist gerade meine aller dringlichste Aufgabe?

> Was gilt es gerade alles zu geben, … an den Tag zu legen?


EINFACH darauf vertrauen jetzt, dass sehr vieles quasi von Zauberhand geregelt wird. Große Erleichterung. Danke an das Leben.


Alles was einem gerade einfällt ist Zufall (es fällt einem zu). Alles was einem gerade zu Ohren oder vor Augen kommt … oder vor die Füße .., ganz genauso. Mir also wirklich keinen Kopp mehr machen jetzt und staunen, wie sich alles klärt.


Alles was einem gerade zufällt, ist das, was einem gerade zuzufallen hat. Man hat es sich so eingebrockt, inszeniert, auf den Plan gerufen oder sonst irgendwie an Land gezogen … zum Beispiel durch die eigene Ausstrahlung. Vor kurzem erst oder vor längerem schon.


EINFACH darauf vertrauen jetzt, dass mir stets das genau Passende in den Sinn kommt bezüglich dessen, was zu machen ist, was auszuführen oder auszudrücken ist, wie zu agieren oder zu reagieren ist, was an den Tag zu legen ist. Einfach wissen. Einfach tun. Einfach handeln. Einfach sein. Einfach dabei sein und mich freuen.


(3. Januar) Ich erfreue mich jedes einzelnen Entwicklungsschrittes, Erkenntnisschrittes, Bewusstwerdungsschrittes. Das ist alles so schön und erfüllend. Ich danke jedem Gegenüber (jeder Lage / Situation auch) für das, was es mir bedeutet. Mir wird unendlich viel gegeben. DANKE. Mann, meine Töchter, die haben's in sich! Meine Enkelkinder auch.

Alle meine Gegenüber (jede Person, jedes Bild, jede Vorstellung, jede Situation) als für mich segensreich begreifen. Alle wollen mir nichts als dienen. Meine Beschwerden klingen ab.


Mich meinen Empfindungen hingeben. Das kann ich mir nun leisten. Niemanden mehr belästigen. Ich danke meinen einstigen Opfern. Wie wunderbar ich mich meinen erotischen Empfindungen hingeben kann … Ich bin und bleibe ein Schlingel. Das ist alles so schön wahrzunehmen.


Auch all die Widerstände, Hindernisse und Hürden, all die Rückschläge, Leiden und Nöte … dienen meiner Erbauung. Sind Stufen auf dem Weg meines Weiterkommens. Wachsen und Reifen ohne Ende. Mit der Aussicht, dass es allmählich leichter und leichter wird.

Meine Haltungen und Einstellungen sind was Hochkomplexes. Nicht mehr überschaubar das Ganze. Ich lasse den Anspruch fallen, das Leben überschauen zu können. Ich kann es nicht überschauen. ICH GEBE AUF. Ich lass ein kunterbuntes Durcheinander zu. Eindrücke aus aller Herren Länder. Impulse dem entsprechend.


Frei werden von unerfüllbaren Ansprüchen an mich selber jetzt.


Spiel mit dem Feuer. Ich spiele mit den Möglichkeiten. Bin dabei besonders bereitwillig und empfänglich. Besonders viel zulassend. Besonders viel geschehen lassend und immer besser auch loslassend.


Herkömmlich fühle ich mich andauernd überbeansprucht. Nun stelle ich mich auf radikale Entlastungen ein. Eben vor allem durch das Herunterschrauben der Ansprüche an mich selbst.


> Ich muss nichts Besonderes verkörpern.

> Ich muss niemandem was vormachen / vorleben.

> Ich muss keine hervorragende / hervorstechende Rolle spielen oder den Helden.

> Ich muss mir nichts einhandeln, einbrocken, an Land ziehen. Keine Retterrolle.

> Ich muss nirgendwo Eindruck schinden / die Leute von mir begeistern.


LASS DAS ALLES SEIN JETZT. Das hast du bis zum Abwinken betrieben bislang. Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung. Bloß nicht mehr beeindrucken wollen!!!

Was hab ich getan und gemacht die ganzen Jahre …


Mit mir ist nun endlich alles viel angenehmer. Eindrücke und Impulse aus unterschiedlichsten Lebensbereichen – wild durcheinander – strömen auf mich ein. Und allem bin ich gewachsen. Schön, das so erleben zu dürfen. Ich kann mit allem gut umgehen. Gleite nicht mehr ab in wilde Phantasien? Genau. So kommt es jetzt. Gesondertes Kontrollieren erübrigt sich.


Mir wieder besonders vieles selbst erlauben. Das Schwärmen auch. Ich darf auch von mir selbst schwärmen.


Immer erstmal alles offen legen, aufdecken, erkennen, bewusst machen, hinterfragen, durchschauen, wertschätzen, begreifen wollen, trennen und unterscheiden, abschätzen, einschätzen, herausfinden. Immer durch und durch Detektiv sein. Was steht der weiteren Aufklärung der gegenseitigen Abhängigkeiten, Einflussnahmen, Verstrickungen usw. im Wege? Was steht dem Vorwärtskommen im Wege?


Ich bin hochkarätig. Brauche allerdings noch mehr Mut und Traute.


Immer wieder auch herauskriegen, was das jetzt gerade wieder heißt. Was das jetzt gerade wieder zu bedeuten hat. Was sich jetzt nun dahinter wieder verbergen möchte.


Ich funktioniere wundervoll, ganz wundervoll. Finde fast immer alles heraus. Die einzelnen Heilschritte …


Meinen ganz persönlichen Bewusstwerdungsprozess, wie ich meinen Platz finde im Weltengetriebe …, erlebe ich als etwas Dramatisches.



Inwieweit kann und darf ich mich nun hineinsteigern ins Glücksempfinden? Ist das jetzt dran? Ich halte das für möglich. Friedhelm der Aufgestiegene. Ich meine ich bin ja wirklich Wege gegangen … Das kann ja kaum jemand alles nachvollziehen erstmal. Ich selber ja auch nicht. Ich weiß nicht wer ich bin. Deshalb können die Menschen sich in mir erkennen.

Ich nehme wahr, was mein Auftreten auslöst in den Leuten. Im Einklang mit mir selbst.


Mein Körper fühlt sich wunderbar an, wenn ich kommuniziere. Wundervolle Erregungen. Angerührt sein. Berührt sein. Ergriffen sein. In Resonanz bzw. im Mitschwingen sein.

Gegenseitig das Wohlgefühl hochschaukeln. Einander von ganzem Herzen lieben. Die Dinge ergeben sich jetzt alle irgendwie. „Es ist für mich von höchster Wohltat, mit Ihnen so im Kontakt und in Beziehung zu sein.“

„Wenn Sie sich solchermaßen für meine Angelegenheiten interessieren, das tut mir unglaublich gut. Danke.“

„Lassen Sie mich tief in Ihre Augen schauen, um ergründen zu können, was ich Ihnen über meine Liebe zu Ihnen mitteilen möchte.“


Von Tag zu Tag, von Stunde zu Stunde … tritt nun der Zauber, der große Zauber meines Lebens deutlicher zu Tage.


Ich bin ein reicher Segen für jede Frau, für jeden Mann, für jedes Kind, … für jeden Menschen, der das Glück hat, mir zu begegnen.


Entbehren und Verzichten kann ich schon recht gut. Mit dem Ertragen und Aushalten hapert es noch hier und da.


DIE DINGE vollziehen sich tatsächlich vielfach von Zauberhand. Glaub dran. Denn auf den Glauben kommt es an.


Wie von Zauberhand funktioniere ich nun weitgehend reibungslos. Und ich begreife mein ganz großes Glück. Diese Biografie haben. Diese Entwicklung machen dürfen. Hab ich ein Glück … mit meiner Verwandtschaft auch.


OH GOTT, ich hab mich weitgehend eingekriegt. Mich wieder mit meiner Musik mehr befassen … steht an. Das hilft mir doch stets immens.



So Friedhelm. Und nun hör mal allmählich auf damit, immerzu was herauskriegen zu wollen. Das hatte jahrzehntelang seine Zeit. Lass los. Du bist durch. Genuss ist jetzt dran. Die eintretenden Vereinfachungen und Erleichterungen genießen. Einfach hoffnungsfroh vor mich hinschauen. Nichts weiter als hoffnungsfroh.

Geschafft. Bloß nicht noch mal mit irgendwas hausieren gehen. Meine Güte, was hatte ich mir diesbezüglich eingehandelt!


Man gesellt sich nun zu mir, um sich mit mir auszutauschen. Bzw. man lädt mich nun entsprechend ein. Tiefer Frieden geht nun von mir aus, weil ich stets in Vorleistung gehe jetzt.

Ich dränge zum Beispiel nun nicht mehr darauf, dass mein Bruder aufhört mit seinem Missionieren und mit seinem Glaubenskriegertum. Sondern ich prangere sein Missionieren und sein Glaubenskriegertum an keiner Stelle mehr an. Vielmehr besuche ich wohlwollend seine Veranstaltungen und suche ihn zu bestärken. Ich lasse die bibeltreuen Christen bibeltreue Christen sein. Mein Gott, dass ich da jetzt erst angekommen bin …

Allerdings trete ich unmissverständlich und konsequent für die Beendigung allen Missionierens und aller Glaubens- und Meinungskriege ein. Das muss ohne Anprangern gehen jetzt.



Diese Krise war sowas wie ein Endspurt. Am Ende steht nun die totale Beruhigung meines Gemütes. Mann, ist das ein erfüllendes Leben. Dafür lohnt es sich aber auf der Welt zu sein.


(4. Januar) Die Fähigkeit, all meine Gedankenkraft zusammen nehmen zu können, um sie auf ein konkretes Heilergebnis zu fokussieren. Diese Fähigkeit habe ich jetzt zu entwickeln. Das Universum steuert diesen Prozess. Die Flucht nach vorne ergreifen.

Jetzt lässt das Universum mich hierauf achten und jetzt darauf. Jetzt lässt es dies in mein Blickfeld / Hörfeld geraten und jetzt das. Jetzt lässt es mich dieser Tatsache bewusst werden und jetzt jener. (Dieses Zusammenhanges, dieser Abhängigkeit, dieser Verstrickung, dieses versteckten Motives, dieser geheim gehaltenen Absicht …)

„ Das hätte ich ja nicht gedacht, … dass ich darauf immer noch aus war … Worauf ich aber auch immer wieder noch reingefallen bin …! Nicht zu fassen.“


HAB GEDULD. Alle Dinge sind schwierig, bevor sie einfach werden. Immer schön auf die Hintergrundmusik achten jetzt. Die passt immer. Immer reinen Herzens sein.


Mir ins Bewusstsein führen, wie gut mir das alles tut. Dass ich meinen Weg so gehe wie ich ihn gehe. Mit diesen Seelengefährten. Und sind nicht alle Menschen, die meinen Weg kreuzen, meine Seelengefährten?



Ich hatte so oft wunderbar den Splitter im Auge des anderen wahrnehmen können, um dabei überhaupt keinen Sinn zu haben für den Balken im eigenen. Und deshalb ziert ja auch meine Visitenkarte dieser Spruch Buddhas:


Achte nicht auf fremde Fehler, nicht auf fremdes Tun und Lassen.

Eig'ne Tat und eig'ne Säumnis musst du fest ins Auge fassen.


Mein Wunsch an unsere Spitzen-Politiker:


Bitte macht gerade Ihr euch diesen Buddha-Spruch jetzt mal zu eigen

und geht diesbezüglich mit gutem Beispiel voran.

Auseinandersetzungen wie der Ukraine-Konflikt

lassen sich doch geradezu spielerisch auflösen,

wenn jede Seite dabei bleibt, sich stets vor allem

an die eigene Nase zu fassen und sich zur eigenen (Mit-) Schuld zu bekennen.

Bis am Ende alle gemeinsam das Maffay-Lied „Halleluja“ anstimmen:


„Der erste Schritt wird uns befrei'n. Halleluja, Halleluja ...“



Meine Laufbahn als Provokateur liegt also nun Gott sei Dank hinter mir. Das war aber auch ein Akt. Junge Junge.


Mir ein Herz fassen. Immer wieder jetzt erstmal üben, mir ein Herz zu fassen und einfach irgendwie loslegen. Einfach reden, berichten, plaudern, kommunizieren …

„Ich möchte an dieser Stelle mal was loswerden, das mir sehr zu schaffen macht.“


„Ich möchte nun mal zu den Führenden gehören. Na und? Ist doch nichts dabei. Viele andere möchten das nicht. Sie sollten sich dann aber zurückhalten mit ihrem Hohn und mit ihrem Spott mir gegenüber.


Nirgendwo mehr was Besseres sein wollen. So was hab ich nicht nötig. Das war es halt so oft bei mir. Ich wollte herausragen.



Es war durchaus richtig, mich als gemütskrank zu begreifen jetzt und ernsthaft in Erwägung zu ziehen, mich im Hospiz sterben zu lassen. Denn der alte Friedhelm Neumann ist nun tatsächlich zu weiten Teilen gestorben, um dem neuen Friedhelm Neumann Platz machen zu können.


Bitte lächelt mich alle an. Ich versuche, euer Lächeln hervorzulocken. Mir immerzu gut zureden und in mich hineinlächeln.



Ein Wunsch ändert nichts, eine Entscheidung alles. Immer der Lage / der Situation was abgewinnen wollen. Was draus machen. Ich fühle mich noch äußerst schwach. Das gilt es auszuhalten und zu ertragen. Ich habe es auszuhalten, dass mir manchmal noch unheimlich zumute ist. So als ob ich jetzt mit Sterben dran bin …

„Ja mein liebes Schicksal, das möchte ich jetzt genau so durchleben und kennen lernen. So gruselig es sich auch anfühlt. Freilich möchte ich mich entziehen. Doch das geht nun mal nicht.


Schlussendlich werde ich ja doch reichlich belohnt sein.


Mit vollster Entschiedenheit das Entschlossen sein üben. Probieren wenigstens.

„Ich bin voll entschlossen, guter Dinge zu sein. Denn wenn ich nicht guter Dinge bin, kann das Leben nicht fließen.“ Geh es an, Friedhelm. Geh es mit vollster Konsequenz an. Tue alles, um guter Dinge sein zu können. Gib alles!!! Freilich will dein Gemüt noch beim Kapitulieren bleiben. Das macht die Sache unendlich schwer.


Ich gewinne irgendwann neuen Glauben an mich. Mein Seelengemüt streicheln. Es mit weißem Licht überfluten.


Ich habe mich in meinem Wollen und in meinem Beabsichtigen radikal zu beschneiden jetzt. Ab jetzt. Und das kommt halt zu weiten Teilen einer Kapitulation gleich.


Ich darf Schiss haben. Ich darf beunruhigt sein. Verunsichert. Verzagt. Ich darf sein wie ich bin. So wie ich bin, bin ich eben gerade. Relativ unentschlossen noch. Ungefestigt und unfertig. So wie ich mich fühle, so fühle ich mich.


(6. Januar) Mich auf den Grund fallen lassen. Jedes Lächeln hat eine Bedeutung, jede Träne einen Grund. Intensivstes Aufräumen jetzt. Und keinerlei Rebellentum mehr. Alles hatte seine Zeit. Ruhe und heitere Gelassenheit breiten sich in mir aus.



Ich brauche einen richtig guten Seelsorger an meiner Seite. Denn ich traue meinen eigenen Worten (Lageeinschätzungen, Glaubenssätze …) noch nicht so recht über den Weg. Kann meinen eigenen Worten noch nicht genügend Glauben / Vertrauen schenken.

(Es kam zu zwei Sitzungen mit Frau Martens von der Klinik-Seelsorge. Sie hat mich sehr bestätigt. Vor allem durch ihren so festen Händedruck. Danke Frau Martens).


Überlass dich dem Prozess der Natur. Überlass dich dem Wahrnehmen, Bewundern, Beeindruckt sein. Es gibt ja so viel zu entdecken, zu begutachten, zu begreifen …


(7. Januar) Wer etwas will, findet Wege. Wer etwas nicht will, findet Gründe. Mut Vertrauen, Kraft, Selbstbewusstsein, Schönheit, Herrlichkeit, Seligkeit. Amen


(8. Januar) Die größten Schätze sind Liebe, Vertrauen, Mitschwingen, Gesundheit und Freundschaft.


Langsam, ruhig, konzentriert vertrauen


Schön dich mal wieder getroffen zu haben.


Danke für eure Unterstützung


Außerordentlich vertrauensvoll sein. Also auch demjenigen vertrauen, der als nicht vertrauenswürdig gilt.


(11. Januar) Abschied von der Kämpfer-Ära. Herzlichen Glückwunsch Friedhelm. Du findest immer wieder hin zum Eigentlichen.


(12. Januar) Lasst ihn einfach sein, Kinder. Ein jeder, Eine jede sei gut zu sich selbst und zu allen Ausdrucksformen eines Du, Er, Sie, Es, Wir, Ihr, Sie.


(13. Januar) Dabei sein. Gemeinschaft leben und erleben. In Dankbarkeit Teil haben.


Mich zur völligen Entspannung führen. Stress und Anspannung meiden bzw. von mir abfallen lassen.


Ich wollte in meiner Manie erreichen, dass sich ganz Deutschland an mir ein Beispiel nimmt.


(14. Januar) Tun was du magst, ist Freiheit. Mögen was du tust, ist Glück.

Mich vorarbeiten und durchbeißen durch meine Schwierigkeiten.


Die Seele nun mal baumeln lassen. Und am besten immerzu … freundliche Blicke versenden. „Ich reagiere gerne.“ „Ich geh gerne auf dich ein.“


Ich sehe gerne die Dinge immer wieder in einem völlig neuen Licht.


Mich gereizt, genervt, belastet …, provoziert, ignoriert … erleben. Alles kein Problem mehr. Ich lass mich gerne in Versuchung führen. Versuche, mich aus dem Gleichgewicht zu bringen, sind mir ein willkommener Anlass, mich zu üben.


Ein jeder Mensch hat ein Recht auf seine Lebensqualitäten.


Das Leben versetzt mich von Augenblick zu Augenblick in eine neue Lage / Situation. Und ich kann jeweils im Vorhinein nichts sicher wissen. Sie (die neue Situation) wird mich schon nicht umbringen. Es sei denn meine Todessehnsucht ist übermächtig.


Einfach gut drauf sein. Einfach guter Dinge sein. = Gottes Wille für mich.

Total guter Dinge sein. Total in der Liebe und in der Zuversicht. Im Süden meines Herzens gibt’s weder Leid noch Schmerzen. Es gibt kein Ja und auch kein Nein.


Einfach aus mir heraus leben. Aus meiner Weisheit, Liebe, Dankbarkeit, Einfachheit, Leichtigkeit, … aus meinem Vermögen und Unvermögen, aus meiner Reinheit und Unreinheit, aus meiner Geduld, Sicherheit, Unsicherheit, Demut …

Aus meinen Einsichten und Impulsen, aus meinem Schwung heraus leben. Aus Einfällen und Ideen des Lebens, die mir oder anderen kommen.


Mal mehr und mal weniger dankbar, zufrieden und erfüllt. Aber immer guter Dinge. Koste es, was es wolle. Ob mit oder ohne Angst. Ob mit viel oder mit wenig.

Ganz egal.

Glückseligkeit, Glückseligkeit, Glückseligkeit in mir.


Wahnwitzigkeit meines Lebens. Sooo oft in der totalen Verunsicherung bzw. in schlimmster Not.

Jetzt scheint dieser ganze Spuk überstanden zu sein. Auf alle Fälle sorge ich nun stets für gute Aussichten, indem ich auf Teufel komm raus guter Dinge bin.


Alles angestrengte Probieren, aus meinem Teufelskreis aus Miesfühlerei und düsteren Zukunftsaussichten herausfinden zu wollen, alles In Gangsetzten sämtlicher Hebel … blieb ohne Erfolg. > Totale Erschöpfung und Kapitulation. Immer noch mehr und weiter bin ich im Morast versunken. Bis zur Selbstaufgabe.

Je tiefer der Sumpf, desto schöner die Lotosblüte. Nun erst kann ich anfangen, als einmalige Schönheit zu entstehen. Ich begreife den Sinn des Ganzen. Den Sinn der ganzen Übung.

Mein Leben war in dieser Krise wirklich in Gefahr. Es musste sich zumindest so dermaßen gefährdet anfühlen.


Ich wollte mir immer Lösungen zusammenbasteln und dabei bleibt es. Das ist genau richtig.


Warme Blicke verströmen. Ich verströme mich. Das ist so schön.

Wer die Gegenwart genießt, hat in der Zukunft eine wunderbare Vergangenheit.


Die Verbundenheit genießen. Die Gemeinschaft. Das Aufgefangen sein. Niemanden zurückstoßen. Ich bin für alle da. Ich bin unter den Menschen. Ich stehe unter ihnen, gehe den unteren Weg.


Niemals mehr den Kopf in den Sand stecken wollen. Immer schön wach sein und in mich hineinspüren. Resonanzen und Dissonanzen genau erspüren.


Meinem Herzen folgen. Ich geh wohin es mich führt. Bin gerne für meinen nervenden Mitpatienten da. Er ist gerade mein Meister. Ich schlage mich wacker und folge dem, was mir eingegeben wird.

Ganz viel Abwägen. Unglaublich viel abwägen.


Wer mich nicht anfordert, fordert mich nicht an. Wird selbstverständlich jetzt in Ruhe gelassen.



Ich kann bzw. darf nicht darauf warten, dass von irgendwoher neuer Mut, neue Zuversicht, neue Entschlossenheit, das guter Dinge sein … kommt. Ich muss vielmehr in den neuen Mut, in die neue Zuversicht, in die neue Entschlossenheit, in das guter Dinge sein … hineingehen.


Den alten Friedhelm, diesen leidenden Hund, jetzt tatsächlich sterben lassen. Das Ergebnis fühlt sich gut an.


Nun kann ich auch mehr und mehr darauf vertrauen, dass sich mit meinen Zähnen alles zum Besten kärt. Diesbezüglich herrscht noch viel Angst bei mir.


Ich bin ein überaus edler Mensch. Wie du.

Gott hilft mir stets ganz genau in dem Maße wie ich es schaffe, mein Wollen und Handeln, meinen Geist also, in gesündere Bahnen zu lenken.


Ich höre also radikal auf damit, überall Eindruck schinden zu wollen, … mir führende Rollen anzumaßen, um mich womöglich dafür anfeinden zu lassen.


Es ist tatsächlich so, dass ich wieder gestärkt hervorgehe aus meiner erneuten Krise.

Jede Erkenntnis, jede Einsicht kommt zu ihrer Zeit.


In aller Seelenruhe die Entwicklungen abwarten. Erläuterungen liefern.

In so und so vieler Hinsicht kommt der Mensch ungeschoren davon.


Immer schön dran denken: Alles ist von Gott inszeniert. Deshalb auch immer ein ganz klein wenig Freude bei aller Empörung und Aufgeregtheit., bei allem Zorn und Groll, bei aller Panik und Unruhe … Alles immer wieder so und so und so und so in Gedanken durchspielen. Und dann noch mal ganz anders herum.



Sag nie zu früh, sag nie zu spät. Sag niemals nie und dass nichts mehr geht.

Setz für den Ziel alles aufs Spiel, so lang das Rad sich für dich noch dreht.

Steckst du auch tief bis zum Hals im Dreck,

stell dich deinem Schatten und spring drüber hinweg.


Beobachten, wie alles gelenkt wird. Wie mir Wissen vorenthalten wird auch. Ja mir wird immer wieder Wissen vorenthalten. Ich darf dies und das und jenes noch nicht wissen, weil ich andernfalls bestimmte für mich vorgesehene Erfahrungen (krisenhafte Prozesse) nicht machen könnte. Quälende Selbsterkenntnis-Prozesse ohne Ende – bis hierher.


Mein bestimmungsgemäßer Versuch, die Führung an mich zu reißen ist bestimmungsgemäß gründlich daneben gegangen. Verspieltheit und Abenteuerlust sind gefragt.


Wir lassen es krachen, Gott und ich. Nichts aus mir heraus. Alles aus ihm heraus. Das tut alles so gut. Gott und ich. Unschlagbar. Der Geist des sich entfaltenden Universums. Nun bin ich stark am Kommen. Werde mutiger und mutiger. Motivierter und motivierter. Schwache Momente werden weniger und weniger.


Pure Freude. Ganz und gar der einzig wahre Friedhelm Neumann. Werkzeug Gottes.


(17. Januar) Das ist doch schon wieder meine Manie. Ich, das einzig wahre Medium Gottes? Nein. Ein winziges Rädchen im Weltengetriebe. Ausdrücke wie rechte Hand Gottes sind völlig fehl am Platze. So etwas gibt es nicht.

Wohl aber im Sinne Gottes lieben und handeln. Strahlen und wirken. Mich mit ihm identifizieren. Gleich gültig lieben.


Darauf vertrauen, dass mir die genau richtigen Lösungen in den Sinn kommen (Hinweise, Zeichen, Einfälle, Ideen, Reaktionen …).


Gott ist keine urteilende oder richtende Instanz. Wir können uns von ihm erfüllt sein lassen: Beim Akzeptieren, Lieben, Würdigen, Wertschätzen, Hochachten, Anteil nehmen, Hilfestellung leisten.


Mit beharrlicher Geduld und wohltuender Bestimmtheit allen Mut zusammen nehmen und meine Kräfte bündeln. Mich den treu sorgenden Händen der guten geistigen Welt überlassen und mich für alle Lektionen herzlich bedanken.


Was aus der Hand geben und was unter keinen Umständen?

Was mir gefallen lassen und was niemals?


Mich meines unbändigen Nachempfindens, Mitschwingens, Mitfühlens … erfreuen.

Resonanz und Empathie.


Ich habe aber Erfahrungen von „Nicht ein noch aus wissen“ Junge Junge



Lass den Geist des Universums willenlos durch dich wirken. Geht so was? Durch mich kommt doch immer Willen zum Ausdruck. Ich beabsichtige doch immer irgend etwas. Völlige Absichtslosigkeit gibt es doch gar nicht, oder?


Ich hole die Kastanien aus dem Feuer mit meinen Erkenntnissen und Einsichten, hab ich immer gedacht. Was hab ich für den Sieg meiner Weltanschauung gekämpft! Das Aller schlimmste was hätte passieren können, war die Erlösung von Kampf, Anstrengung und Belastung. Und nun ist es einfach so passiert, im Zuge dieser Krise.


Froh zu sein bedarf es wenig und wer froh ist, ist ein König.


Was macht Sinn aus der Perspektive Gottes? Das ist doch stets die Frage, oder?


Wahrnehmen und beobachten, wie mein Wahrnehmen und Beobachten gesteuert wird. Meine Äußerungen auch. Wie die gesteuert werden. Meine Handlungsabläufe auch. Wie das gesteuert wird, was mir zustößt oder passiert, zufällt, geschieht …

Nichts mehr hochdramatisch nehmen. Alles wird wohlwollend gesteuert. Friedhelm der Glückliche. Er wird nun erhoben werden, weil er sich selbst nun erniedrigt hat.


Mir wird nun kaum noch was in den Weg gelegt, denke ich. Meine wilden Phantasien habe ich allerdings unbedingt noch weiter zu zügeln.



Lass dir bloß nicht noch mal irgendeine Angst einimpfen oder unterjubeln. Da musst gerade du besonders auf der Hut vor sein. Sei eisern bzw. hart gesotten gegenüber dir selbst. Ich habe mein Spekulieren einzudämmen. Nicht mehr so vieles für möglich oder für wahrscheinlich halten.


Lass dir nicht bange machen. Lass dich nicht unterkriegen in der Gesamtheit deiner Bemühungen. Bleib dir treu, indem du weiterhin alles gibst.


Ich verlasse mich auf die sichere Steuerung allen Lebens. Schau mal wie diese Steuerung funktioniert! Ich habe also ab jetzt felsenfest darauf zu bauen, dass ich sicher gesteuert werde.


Ständig sind mir quasi tausend Rätsel gleichzeitig im Sinn. Werde ich je einen kompletten Überblick haben können über mein Leben?


Das Leben in mir möchte in Resonanz und im Einklang sein mit dem Leben um mich herum und mit meinem inneren Sonnenkind.


Ich werde gesteuert von Zuneigung und Liebe, von Weisheit und Leidenschaft, von Motiven und Absichten, von Vorlieben und Abneigungen, von Erfordernissen und Herausforderungen, von dem was mir einfällt, zufällt, zustößt, über den Weg läuft. Von meinen Ansprüchen an mich selbst und an das Leben. Davon dass ich Dinge für mehr oder weniger wahrscheinlich halte. Gewissen Fantasien Raum gebe oder nicht. Mir selbst gegenüber eisern bin oder nicht. Was lasse ich (nicht) zu? Von meiner Art des Bewertens, Urteilens und Schlussfolgerns. Von meinem Gespür bzw. meiner Intuition. Vom Grad der Ausbildung meiner Fähigkeiten zum Anpassen, Durchsetzen, Kompromisse schließen, Verzeihen und Versöhnen.

Ich werde aber auch noch gesteuert durch die geistigen Gesetze / die Ordnungen der Liebe unseres Universums. Inwieweit ich gesteuert werde von unterschiedlichsten Kräften aus der guten geistigen Welt, dazu kann ich nur Vermutungen anstellen. Wird mein gesamtes Wahrnehmen, wird meine ganze Aufmerksamkeit von dieser geistigen Welt her gesteuert? Ich vermute es. Telepathie hier auf der Erde spielt auch noch eine Rolle. Und ich werde gesteuert vom Grad meiner Bewusstwerdung, vom Grad meines Erwacht seins.



Mich von meinem Hang zu Negativphantasien vollkommen lösen jetzt. Nicht mehr so viel Negatives für möglich oder wahrscheinlich halten. Pleiten, Pech und Pannen und Rückschläge für unwahrscheinlich halten ab sofort.


Lebe die Fragen und du lebst in die Antworten hinein.


„Es gibt doch gar nichts zu befürchten.“ Das möchte ich sagen können. Das möchte ich wirklich endlich mal sagen können. Meine Fresse. MEIN GESAMTES LEBEN IST EINE EINZIGE FURCHT. Ich fürchtete mich stellvertretend. Erst für meine Eltern. Dann für die gesamte Menschheit und natürlich für mich selbst am aller meisten.

Ich kann es nicht oft genug wiederholen: Die ganzen religiösen und spirituellen Lehren von wegen Lieben ODER Angst haben … alles Verbrechen.

Wie kann man denn frei sein wollen von Angst, wenn man es mit einer dermaßen bedrohten Existenzgrundlage zu tun hat? Wir müssen uns doch allesamt mitverantwortlich fühlen für das Wohl von Mutter Erde, verdammt noch mal!


(19. Januar) Es wird immer für alles gesorgt. Das ist die andere Seite. Also dürfen wir getrost vertrauen und brauchen uns nicht über die Maßen zu ängstigen.


Die Weisheit des Lebens besteht im Ausschalten des Unwesentlichen.


Das was veranstaltet wird in der Welt, veranstaltet alles Gott. Damit wir zur Besinnung kommen können.


Die Politik in Deutschland avanciert immer weiter zu einem Kasperle-Theater. Auch die Innenpolitik. Was ist vielerorts übrig geblieben von dem Slogan „Die Polizei, dein Freund und Helfer“? Völlig undifferenziert wird vielerorts zugeschlagen oder geurteilt. Ich durfte den Test hier in Ludwigslust machen. Die jungen Beamten waren nicht in der Lage zu unterscheiden zwischen Menschen, die sich gegenüber der Staatsgewalt aus guten Gründen heraus durchsetzen wollen oder aus bösen.

Letztlich flehte mich ein junger Polizist an: „SAGEN Sie mir, was ich machen soll. Soll ich etwa einen Bückling machen?“ „Genau das.“ gab ich zur Antwort. „Sie haben zu dienen und eben nicht auf Teufel komm raus zu herrschen.“ Auf das so gewalttätige Volk eindreschen oder wettern …, was soll das bringen? Die Polizei muss in Vorleistung gehen.

Genauso wie ich in Vorleistung zu gehen habe jetzt, was den Umgang mit Glaubenskriegern angeht. Ich habe den ersten Schritt zu machen. Und darum verzichte ich, wie bereits geschildert, darauf, die Glaubenskriege unserer Bibeltreuen anzuprangern. Nicht zuletzt aus Rücksicht darauf, dass das gesamte Lebensgebäude unserer bibeltreuen Christen ja aufgebaut ist auf dieser ihrer Bibeltreue.

Also: Ich bringe nun Verständnis auf für unsere Glaubenskrieger und tue gleichzeitig alles in meinen Kräften stehende dafür, dass diese unsere Welt ein für alle male befreit wird von Glaubens- und Meinungskriegen.



Meine Ahnenreihe ist sehr froh, dass sie mich unter sich weiß. Ich nehme wahr und genieße, wie ich gesteuert, gelenkt und geführt werde.


Nichts mehr forcieren wollen. Es ist nun mal alles so weit entwickelt wie es entwickelt ist. Und wir wollen es ja auch in hundert Jahren noch mit Projekten zu tun haben, nicht wahr?


Ich habe meine Erfahrungen zu machen und du deine.

Ich habe zu meinen Einsichten zu finden und du zu deinen.

Ich habe meiner Bestimmung gerecht zu werden und du deiner.

Gemäß universalem Schöpfungsplan habe ich zu diesen Erkenntnissen, Einsichten, Auffassungen, Meinungen, Glaubensvorstellungen und Überzeugungen zu finden und du zu jenen. Und wir haben beide dahin zu kommen, dass wir hinter  all das zurücktreten und alles selbst in Frage stellen können. Erst dann sind wir reif bzw. zu echtem Frieden fähig.


Führungspositionen darf ich mir nicht anmaßen. Ich habe abzuwarten, bis die Zeit reif ist.


Wenn ich Angst habe, dann schaue ich ihr ins Gesicht, meiner Angst. In dem Bewusstsein, dass ich dabei wachse und reife.


Ins volle SELBSTbewusstsein kommt man, indem man sein SELBST ergründet, mitsamt der Abhängigkeiten von und Verwobenheiten mit dieser WELT.



Die Welt hat Sonne, ganz viel Sonne. Man muss sie nur in sich tragen, nicht wahr?



(25. Januar)  Friedhelm hat zur Ruhe gefunden. Herzlichen Glückwunsch.


Ohne meine  manische Depression schwerster Art hätte ich es nicht schaffen können. Und ohne eure Art, auf mich einzugehen oder mich zu boykottieren auch nicht. Niemand möge sich bitte irgendwie schuldig fühlen dafür, dass er mich solange ignoriert oder zurückgewiesen hat. Alles war ganz genau richtig und ganz genau so notwendig.


Ganz besonders bedanke ich mich bei meinem Freund Hubert, der mir die gesamten 24 Jahre meiner so schweren krisenhaften Entwicklung treu zur Seite gestanden hat. So oft und so intensiv wir uns auch immer wieder "gefetzt" haben bezüglich unserer unterschiedlichen Weltbilder ..., an einem hat er nie gezweifelt: Von Anfang an hat er mir Mut gemacht: "Friedhelm, du bist nicht krank." DANKE  HUBERT.




Aus meiner Schwäche komme ich nicht heraus. Ich bin und bleibe ein schwacher Mann. Wohl aber bin ich nun stark, weil ich mit dieser meiner Schwäche nun gut zurechtkomme und zu ihr stehen kann. Ich weiß, was ich geschafft habe, meine Lieben. Bis zum Zeitpunkt dieser meiner Krise war ich immer noch nicht tief genug abgestürzt / gefallen. Und nun bin ich durch. Wie klingt das für euch?


(29. Januar) Auch wenn es mir gelungen ist im Laufe der Jahre, mir zig Wahnsinnsängste abzutrainieren, ... vom Prinzip her bleibe ich der wahnsinnig ängstliche und furchtsame Friedhelm. Nun zum Beispiel habe ich schon wieder eine Heiden-Angst vor meinem nächsten Zahnarzt-Termin, wie bereits angedeutet.

Die Erneuerung meines Zahnersatzes steht an, und dazu ist zunächst der Wurzelstumpf eines Zahnes zu exmatrikulieren. Mann, hab ich eine Angst! Soll ich darum beten, dass Gott mir diese Angst nimmt? Gott wird mir was husten. Da muss ich durch. Da muss ich ganz einfach durch, Leute.



Am Samstag (4. Februar) erscheint meine Anzeige Im Ludwigsluster und im Hagenower Tageblatt der Schweriner Volkszeitung. Und am Mittwoch, dem 8. Februar, dann nochmal im hiesigen Elbe-Express. Ich biete meine Dienste in Sachen Seelsorge sowie Charakter- und Beziehungstherapie. Mit 70 fängt mein Leben erst so richtig an. For ever young.

Allerdings rechne ich nicht damit, dass Leute sich zu einer Therapie bei mir anmelden. Höchstens sehr vereinzelt. Man möge sich mit dieser meiner Website befassen und vielleicht auch mit meinem neuesten Buch (Mein Referat "Sinn und Zweck sowie Dynamik meiner manischen Depression" ist ja nicht alleine für Depressive geschrieben worden). Und dann möge man mal ganz locker mit mir plauschen. Oder eines meiner Konzerte besuchen kommen.

Die Menschen zur Selbsthilfe, sprich zur Eigentherapie befähigen. Darum geht es mir. Also bitte weitersagen: Friedhelm Neumann aus Ludwigslust therapiert, ohne zu therapieren. Einfach durch die Art, wie er sich nun gibt. Wie Günther Jauch. Und wie inzwischen schon so viele andere.




Fried-Helm   Neu-Mann.   Erfahren  im Einüben gesunder Haltungen, gesunden Denkens und authentischen Seins sowie im Umgang mit menschlichen Schwächen. Daraus folgt, dass ich nun (endlich) in aller Regel gesund agiere und reagiere und dass Probleme, wie eine schlaflose Nacht oder ein Versagen bzw. ein Scheitern,  nun kein Problem mehr darstellen für mich.


Ludwigslust, am 2. Februar 2023




(4. Februar) "Ich wohne am Arsch der Welt (als Selbstversorgerin)", so der Titel des großen Wochenend-Interviews mit unser aller Judith Rakers, die ich so unfassbar authentisch finde und die ich über alle Maßen liebe. Dieses Interview erschien heute in unserer Volkszeitung. Frau Rakers ist relativ frisch geschieden und die Tatsache, dass sie einen neuen Freund hat, hat mich nicht davon abhalten können, ihr mitzuteilen, dass ich am Aufbau einer Liebesbeziehung zu ihr interessiert bin. So bin ich nun mal. Unverbesserlich. Das Ganze heißt ja überhaupt nicht, dass sie mich heiraten soll. Obwohl das so ziemlich das Schönste ist, was ich mir vorstellen kann. Wie würde die "Bild"- Schlagzeitung titeln? "Judith Rakers leiert mit ostdeutschem Entblößer". Jede Wette.



Tougher than the rest   von Bruce Springsteen, deutscher Text von Friedhelm Neumann


Es ist Samstag Abend, du bist gekleidet in blau.

Ich schau dir ins Gesicht und ich spüre genau:

So eine will ich, herzerfrischend und fest.

Und ob du's glaubst oder nicht, Honey, ich bin stärker als der Rest.


Manche Mädchen mögen Dan oder den wunderschönen Sam

oder einen süß schwelgenden Romeo.

Schau in die Runde, Baby, schau was sich abspielt vor dir.

Vor dir ist einer, glaube mir, der dich lieb hat wie ein Stier.


      Der Weg ist dunkel und er ist sehr schmal.

      Für dich würd ich ihn gehen, was kommt ist egal.

      Vielleicht denken die Leute. Es ist nicht mehr als ein Test.

      Doch tief in mir weiß ich, Honey, ich bin stärker, als der Rest.

   

Ich hab das Gefühl, auch ich bedeute dir viel.

In deinen Augen Baby, seh' ich uns am Ziel.

Nimm sanft meine Hände, nimm sie und halte sie fest.

Und glaub daran, Baby, ich bin stärker als der Rest.

Mein Schatz glaube mir, ich lieb dich stärker als ein Stier.





(5. Februar)  Ich bin Weltmeister in Sachen Selbsterforschung. Wer möchte mir diesen Titel streitig machen?


Kaum ein Mensch schaut bislang hinein in diese meine Website. Das soll alles so sein. Alles hat seine Zeit. Es beginnt, wenn die Zeit reif ist.

Meine Annonce hat also lediglich symbolischen Wert. Sie dient (genauso wie all meine Texte) vor allem mir selbst. Trägt zu meiner Sicherheit bei. Mein Hauptbetätigungsfeld ist das Musik machen. Ich bringe frischen Wind in unsere Kirchen. 28 Songs, von "When God made me" über "Größer als wir", "Der Mensch, auf den du wartest" und "Du bist der Weg", bis hin zu "Der erste Schritt wird uns befrei'n, Hallejuja."  Aber auch "Ich fühl wie du" und "Ich wollte nie erwachsen sein" und "Dafür sind Freunde da", "Gut wieder hier zu sein" und "Der Schwanenkönig" ... Zwei Stunden Musik vom Feinsten. Warum nicht auch "To love sombody"? So wie es aussieht, werde ich bei Titeln wie "Märchenzeit" von Karat meine Tochter Antje an meiner Seite haben. Sie ist Musiktherapeutin.


Hier der Text von "Märchenzeit":

Ich erinnre mich gut an die Zeit unterm Dach, den Ofen, Mama und mich.

Und träumte ich schlecht, dann rief sie mich wach, dass das Böse schnell von mir wich.

Ich erinnre mich gut, als sie Märchen erzählt, kroch tiefer ich in ihren Schoß.

Und der Wolf konn't mir nichts und die Hex starb geschwind. Und ich ward gleich stark und groß.

Ach wie schön, wenn man weiß, wo man birgt sein Gesicht, Kind wenn sie kommt, die Angst.

Ach wie schön wenn man weiß, allein ist man nicht, das ist was du verlangst.


Ich erinnre mich gut und bin bei dir mein Kind, wenn einfällt die Dunkelheit.

Und der Wolf kann dir nichts und die Hex stirbt geschwind am Abend zur Märchenzeit.

Ach wie schön, wenn man weiß ...





Meinen ganzen Schriftkram im Zuge meiner relativ scharfen Auseinandersetzungen mit der Gemeindeleiterin unserer hiesigen Landeskirchlichen Gemeinschaft,... mit meiner Schwägerin Dorothea also, ... hatte ich hier veröffentlicht. Das war nicht die aller beste Idee. Schwupp und weg isses alles.




Selbstverständlich mach ich mein Ding. Und wenn ich noch lange ignoriert oder nicht für voll genommen werde, ... na dann doch wohl erst recht. Wer bin ich denn? Ich weiß doch, wofür ich stehe, Leute.



Und weil ich gründlich begriffen habe: Nicht noch mal versuchen, alles auf einmal erreichen zu wollen. Nicht nochmal den anderen meine Wahrheiten an den Kopf ballern. Sondern Millimeter für Millimeter den Weg gehen, der meiner Bestimmung entspricht. Probe ich nun erstmal nur für mich:



Egal wie hart es kommt, du findest deinen Weg da raus.

Egal wie tief du fällst, du findest deinen Weg nach Haus.

Egal wie hart es kommt, du bist noch da und hast die Kraft.

Egal wie tief du fällst, der letzte Berg wird auch geschafft.

Du wirst tanzen so als wärst du Musik.

Du wirst leben so als gäb es kein zurück.

Du wirst lieben so als ob es kein Morgen gibt.

Doch die Sonne sie ist da,    auch wenn der Himmel weint.

Diesen Maffay-Song interpretiere ich seit Februar 23.

 Freunde, macht euch auf was gefasst. Ich bin sowas von Feuer und Flamme ....



Wen wundert es nun noch, dass mir  nun immer das Passende im rechten Moment zufällt?

Gestern wurde ich von meinem PC aufmerksam gemacht

auf die neueste Scheibe meines musikalischen Gottvaters Neil Young.

Der Titel "Walking on the road to future" ist es in erster Linie.

Hier der deutsche Text:


Unterwegs sein in die Zukunft ist beängstigend.

Wir wollen das Beste aus der Vergangenheit machen und nicht zögern

Dies sind die Dinge, die wir getan haben und sie haben ihren Preis.

Wir nehmen es auf uns und versuchen, das Beste draus zu machen.


Kommt mit mir, Brüder und Schwestern der Zukunft in die Welt wie wir sie kennen

und die Erde wie wir sie kannten.

Hand in Hand und Faust an Faust.

Keine Waffen mehr und kein Krieg mehr.


No more war (kein Krieg mehr)

Only love (Nur Liebe)                2 mal


Kommt jetzt mit mir in die Zukunft der gesamten Menschheit.

Ein Schritt vor dem anderen, auf dem Weg in die Zukunft, als Schwestern und Brüder.

Wir müssen es jetzt tun, obwohl: Manche werden vielleicht sagen, es ist zu spät.


No more war   Only love    2 mal


Kommt jetzt mit mir für die Kinder der Zukunft.

Die Zukunft mit grünem Gras, blauem Himmel und klarem Wasser.

Mit Sonne, die das Licht durch die Bäume wirft, in deine lachenden Augen,

deine weinenden Augen,

deine lachenden Augen.


No more war   Only love   2 mal






Nun ja, die Welt ohne Kriege ist nur zu haben,

wenn wir selbst keine Kriege mehr führen.

Wer sieht das anders?


Also Freunde: Keine Angriffe und Gegenangriffe mehr.


Meinungs- und Glaubensunterschiede im Dialog klären,

bei gegenseitiger Akzeptanz


Kein Moralapostel- oder Oberlehrergehabe mehr.

Kein Zurechtweisen oder Bevormunden anderer Menschen.


Keine Vorwürfe und keine Schuldzuweisungen und sparsam sein mit Kritik.

Keine Unterstellungen.


Keinen Menschen mehr stigmatisieren oder irgendwie abstempeln

oder gar beschimpfen.


Nichts hineindeuten oder hineininterpretieren in die Äußerungen

 oder in das Verhalten des anderen.


Anprangern oder Verurteilen böser Taten ja.

 Anprangern oder Verurteilen böser Menschen nein.


Kein Niedermachen Anderstickender mehr,

was ja nicht ausschließt, dass wir auch mal jemanden

in harter Weise zu konfrontieren haben mit seiner Sturheit oder Bockigkeit

oder Ignoranz oder Dummheit oder Uneinsichtigkeit oder Lieblosigkeit

oder Rücksichtslosigkeit oder oder oder.


Keinerlei Geringschätzung, Missbilligung oder Verachtung

anders Gläubiger oder anders Denkender mehr.


Wenn ich Leuten wie meiner Schwägerin verdeutliche,

wie hinderlich ihre Einstellung ist für das Vorwärtskommen der Menschheit,

schätze ich sie dabei ja nicht gering, missbillige oder verachte ich sie dabei ja keineswegs.


Was ich in meinem Buch noch ziemlich vage ausdrückte,

schreibe ich hier nun mit vollster Sicherheit.

Ich bin sozusagen in Personalunion:


  1. ein begnadeter Softrock-Sänger und Musiker,
  2. ein besonders einfühlsamer Seelsorger und Therapeut,
  3. ein Bewusstseinsforscher von besonderer Güte,
  4. ein Spitzenpolitiker der neuen Zeit,
  5. der nicht mehr das schlagfertige souveräne Auftreten zur obersten Maxime hat,

 sondern das allseits offene und ehrliche, verantwortungsbewusste

und führungsstarke Auftreten,

5.  ein besonders liebevoller Vater und Partner,

6.  einer der engsten Vertrauten Gottes.


Wer sich also mit mir anlegt, der hat bereits verloren.


Ludwigslust, am 18. Februar 2023





Was heißt es, kurz gesagt,

mein eigener Coach und Therapeut zu sein?


a)  Selbstreflexion und Selbsterkenntnis üben wie das Geige spielen.

b)  Vertrauen (auch Selbstvertrauen, Urvertrauen bzw. Vertrauen ins Leben) üben.

c)  Geduld und Selbstdisziplin üben bis zum Ende

d)  Loslassen und das Spontan sein in einem fort üben

e)  nur noch gesunde Haltungen, Einstellungen und Glaubenssätze (sh. meine Bücher … auch Raus 

     aus den „Alten Schuhen“. Siehe „In stiller Seelenharmonie“.)

f)  zum rechten Maß in allen Dingen finden (Risiko-Bereitschaft zum Beispiel oder Ehrgeiz,

     Gründlichkeit, Genauigkeit, Selbstbestätigung, Stolz, rechter Zeitpunkt, rechte Distanz … )

g)  mich üben im rechten Umgang mit den Dingen, mit den Phänomenen, mit den Situationen. Wie

      gehe ich um mit Kritik, mit Beschämung, Kränkung, Bloßstellung, Beleidigung, Diffamierung,

      Beschimpfung, Verleumdung, Unterstellung, Tatsachenverdrehung, Abstempelung, Ignoranz,

      mit übersehen oder nicht ernst genommen werden? Mit lächerlich gemacht, verhöhnt, verspottet,

      belächelt werden? Mit bedrängt, gemoppt, zurückgewiesen, abgelehnt oder ausgeschlossen

      werden? Mit beschuldigt, angeprangert, angeklagt oder angegriffen werden?

h)  mich üben im rechten Heran- und Vorgehen, im rechten agieren und reagieren. Wie gehe ich um

      mit Versuchen, mir was unterzujubeln, mir was streitig zu machen, mich ungerecht zu

      behandeln, mich zu provozieren, mich zu verteufeln, mich zu Fall bringen zu wollen, mich

      anzupissen? Mich in die Enge zu treiben oder an die Wand zu drücken? Mich zu belehren, mich

     zurechtzuweisen, mich zu bevormunden, mich gering zu schätzen, mich zu missbilligen, mich zu

     verurteilen?

    Wie gut komme ich zurecht mit nicht respektiert, nicht geachtet, nicht anerkannt, nicht

    wertgeschätzt, nicht gewürdigt, nicht akzeptiert, nicht toleriert, nicht geliebt werden? Wie gut

    kann ich umgehen mit Unverschämtheiten, mit Sticheleien, Neid, Missgunst, Eifersucht und

    Niedertracht? Wie gehe ich um mit Unsicherheit, Verunsicherung, Unbeholfenheit,

    Unberechenbarkeit, , mit Scheitern, Zusammenbrüchen und mit den unterschiedlichsten Ängsten

    und Befürchtungen? Wie geh ich um mit Zweifeln und mit Argwohn? Mit Niederlagen,

    Missgeschicken, Krankheit oder mit allen Arten von Verlusten? Mit Rücksichtslosigkeiten,

    Grenzüberschreitungen und mit Niederschmetterndem? Wie gehe ich um mit Gefühlen eigener

    Überforderung oder Inkompetenz, Ohnmacht, Unfähigkeit? Mit Bedrohtheits-Gefühlen, mit dem

    Gefühl des eingeschüchtert oder in die Enge getrieben seins? Wie komme ich zurecht mit dem      Erleben      tiefster Betroffenheit, Bestürzung, heftigsten Entsetzens, schlimmster Niedergeschlagenheit oder Verzweiflung? Mit mich verarscht oder denunziert oder benutzt oder ausgebeutet erleben? Wenn mich jemand aus dem Konzept oder aus der Fassung bringen möchte, mir in die Parade fahren möchte, mir dazwischenfunken will, mir alles vermasseln will, … wie gelassen kann ich bleiben? Wenn man mir sonst was unterstellt, mir sonst was hineindeutet oder hineininterpretiert in meine Aussagen …, oder in meine Handlungen, in meine Art mich zu geben …, wie souverän steh ich über allem?

i) Wenn man sonst wie überempfindlich reagiert auf mich, wenn man mich boykottiert oder ignoriert bis zum Geht nicht mehr. Wenn man mit aller Macht verhindern möchte, dass ich auch nur eines meiner Ziele erreichen kann. Wenn man mir dies und das und jenes vorenthält. Wenn man sich mir verweigert. Wovon lass ich mich beeindrucken und wovon auf gar keinen Fall?

j)   Einfachheit, Mitgefühl und Anteilnahme, Wertschätzen, Würdigen, Hoch achten, noch und noch.

k)  hinter die eigenen Überzeugungen stets zurücktreten. Alles in der Schwebe halten. Immer.    Bereitschaft und Fähigkeit zur Durchsetzung, zur Anpassung und zum Kompromisse schließen.

Und genauso zum Verzeihen und Versöhnen. Der eigenen Bestimmung voll gerecht werden.

Das eigene Potential voll zur Entfaltung und zum Ausdruck bringen.

Genauestens differenzieren, wo bzw. in welchem Maße gerade das eigene EGO am Ruder ist.

Müßiggang, Genießen und heitere Gelassenheit üben wie das Geigen.


"DAS ist ja so viel!", wirst du womöglich sagen. "Wo denn nun aber anfangen?"


Beim Vertrauen, lautet meine Antwort jetzt. Hast Du ein gut ausgebildetes Urvertrauen (Vertrauen ins Universum, ins Leben, in Gott, in Dein Höheres Selbst (Deine Seele), das Dich sicher durch alle Schwierigkeiten hindurch führt, ... dann hast Du ein gut ausgebildetes Selbstvertrauen. Dann kannst Du gut loslassen. Dann läuft Dein Leben bald schon wie geschmiert.


Geübt sein bezüglich Fragen wie:


- Schätze ich die Lage richtig ein?


- Wie treffsicher analysiere ich die Situationen?


- Wie auf den Punkt gebracht bin ich in meinen

Beurteilungen, Bewertungen, Schlussfolgerungen ... ?


- Wie sicher darf ich mir sein? Wie sicher darf ich mich geben?


Nur noch identifiziert sein mit meiner Seele.

An keiner Stelle mehr mit meinem EGO.


Obwohl: Das EGO völlig raushalten aus dem Spiel, des geht wirklich nicht.

Wir haben es geschickt einzubeziehen in unseren Aktionen und Reaktionen.


Ich begreife das EGO in gewisser Weise als den Teufel in uns.

Als diejenige Instanz in uns, die uns zu allerlei verführen möchte.


Unser EGO möchte uns zu dieser oder jener Äußerung oder Handlung verführen.

Damit wir auch ja abgesichert haben, bestens für unsere Eigen-Interessen

(den eigenen Vorteil, die eigene Überlegenheit, das eigene Ansehen, den eigenen Ruf ... )

gesorgt zu haben, zum Beispiel.

 

Das EGO möchte den eigenen Wert hervor gehoben sehen.


Oder dass wir um jeden Preis unser eigenes Ding durchgezogen kriegen.

Sympathie für den Teufel also. "Sympathy for the devil" .


Denn die geforderte hohe Kunst besteht doch wohl darin,

das eigene Ding mit  SEINEM  Ding

(des Lebens Ding) in Übereinstimmung zu kriegen.

So wie ich es so wunderbar erleben und vorleben darf jetzt.


"Ich mach mein Ding, egal was die anderen labern."

Das fühlt sich wirklich toll an.


Im Raum Finsterwalde hatte ich es 1995 zu tun mit einem jungen Pastor,

der diesen Rolling Stones-Titel voll begeistert mit mir gemeinsam spielte und sang.


Deshalb unterscheide ich auch ganz konsequent zwischen Teufel und Satan.


Ein Mensch, der noch nicht wie ich dafür gesorgt hat, dass sein Herz rein ist

(Ich betete als Kind und Jugendlicher allabendlich voll inbrünstig

"Ich bin klein, mein Herz mach rein. Soll niemand drin wohnen als Jesus allein"),

... der muss damit rechnen, dass er womöglich anfällig ist für finstere bzw. satanische Mächte

aus der geistigen Welt oder von Seiten dieses oder jenen Mitmenschen,

oder von Seiten dieser oder jener krimineller Institution.


Oder eben auch von Seiten der eigenen Missgunst, des Neides, Des Geizes,

der Eifersucht,

des Hinterlistig oder Niederträchtig seins ....



 




Es ist eine Wohltat. wenn man so sein darf wie man ist.


LUCY MAUD MONTGOMERY



(14. März 23)   Meine Hausärztin hab ich heute gefragt,

ob sie Lust hat, mir mal völlig ungeschminkt mitzuteilen,

welches Bild sie mittlerweile von mir gewonnen hat.

So etwas mache sie grundsätzlich nicht, gab sie mir zur Antwort.

Und als ich dann fragte,

ob sie sich wenigstens vorstellen könne,

 mir zu meiner Website die eine oder andere Frage zu stellen,

damit ich da in meiner Antworten-Seite drauf reagieren kann,

 antwortete mir meine Frau Doktor,

dass sie sich mit sowas wie meiner Website überhaupt nicht befasse,

auch dann nicht, wenn es um gesellschaftskritische Themen geht.

Sie sei einzig auf dem Trip, dass sie sich zu allem ihr ureigenes Bild,

ihre ureigene Betrachtungsweise ... erarbeite.

Und da bleibe keinerlei Raum für so etwas wie meine Website.


Nun gut, denke ich jetzt: Und was kommt dabei heraus?


Immer wieder mal weiß meine Frau Doktor sich dazu berufen,

Patienten wie mich in dubiosester Weise "aufzuklären",

bezüglich dessen, was auf uns als Gesellschaft demnächst so zukommen wird.


Was ich da schon so zu hören  bekommen habe, Leute ...


Ja, so was kommt dabei heraus, wenn man sich völlig auf eigene Faust

sein Weltbild zurechtzimmert.

So zum Beispiel wenn meine Frau Doktor,

angestachelt durch gewisse amerikanische Bestseller-Autoren,

seit geraumer Zeit meint,

alle Welt müsse gewarnt werden vor dem

ganz und gar "bösen Gemüse".


Überhaupt hat sie es mit den amerikanischen "Wunderdoktoren".

Riesen-Bücherstapel.


Solchen Werken wie "Der Healing-Code"

konnte ich jedenfalls bislang überhaupt nichts abgewinnen.


Und auf der Karte, die ich ihr heute habe zukommen lassen,

steht unter anderem:

"Wozu brauchen Sie Ihr Überlegenheitsgefühl denn eigentlich jetzt noch?"


Doch wir verstehen uns gut, ... meine Frau Doktor und ich.


Und sie hat immerhin ein Werbeexemplar meines dritten Buches ausgelegt

in ihrem Wartezimmer. Alle Achtung, Frau Doktor.





Es gibt schon noch recht

unangenehme Zeitgenoss/innen für mich.



Das am meisten einleuchtende Beispiel diesbezüglich ist mit Sicherheit

meine Frau Nachbarin unter mir.

Diese Frau ist in etwa in meinem Alter und hat Herzprobleme.

 Ihren Ehemann verlor sie vor geschätzt 15 Jahren,

auch wegen Herzproblemen, soweit ich weiß.

Und diese Frau fiel mir von Beginn 

meines erneuten Wohnens, hier in der Ludwigsluster Schweriner Allee

- Ende 2016 zog ich ja zum  zweiten mal in die Wohnung meines Vaters - an auf,

 durch ihre bitterböse Ausstrahlung. Und das eben nicht alleine mir gegenüber.


Aber mir gegenüber ganz besonders,

weil sie meinen Gesang und meine Gitarrenklänge

 auf den Tod nicht ausstehen kann.


Jahrelang hagelte es Beschwerden.

Sowohl an meiner Haustür als auch beim Vermieter.

Und sie belehrte mich mit Gerichtsurteilen was den Respekt

vor dem Ruhebedürfnis von Nachbarn betrifft.


Und sie donnerte an ihre Zimmerdecke oder an ihre Heizung,

wenn ich ihr wieder als zu laut erschien.


Schließlich schwärzte sie mich an bezüglich meiner Vernachlässigung

von Treppen-Reinigungs Arbeiten.


Meine  besonders gefühlsbetonten bzw, berührenden LIebeslieder.

Und dann auch noch immer so dermaßen laut!!!


Zwar alles ohne Verstärker, aber immerhin.


Sie musste mir immer,  immer und immer wieder deutlich machen,

dass mein Gesang sich absolut fürchterlich anhöre,

was sie von ihrem ebenfalls finster dreinblickenden Sohnemann

immer wieder bestätigt bekomme.


Und dann kam 2019 auch noch hinzu, dass ich mich,

was meine dreijährige Liebschaft mit einer meiner Nachbarinnen betraf,

für mein Violchen entschieden hatte,

doch keineswegs für sie.

Was muss diese Frau gelitten haben hinter ihren Gardinen,

als sie  uns beiden "Turteltäubchen" immer und immer wieder

Hand in Hand

hat kommen und gehen gesehen.


Ab und an habe ich ihr Post von mir in den Briefkasten gelegt,

um ihr zum Beispiel anzubieten, mich mal auf eine gemeinsame Tasse Kaffee einzuladen,


damit sie mal ihr Herz erleichtern kann. Ich sei unter anderem auch Seelsorger.


Doch durch so etwas hatte ich aus heutiger Sicht ihrem Hass und ihrer Verbitterung

noch mehr Nahrung gegeben.


So dass sie manchmal nicht mehr anders konnte,

als zum Beispiel meine Einladung

zu einem Soft-Rock-Konzert von der Hausflur-Pinnwand  zu reißen.



Und was soll ich sagen?


Ausgerechnet zu eben dieser

so meiner Person gegenüber dermaßen verhassten Nachbarin

hatte  und hat meine Schwägerin,

diese so dermaßen von der Bibel besessene Gemeindeleiterin,

eine Art telepathische Verbindung. Da bin ich mir sehr sicher.

Etliche meiner Erlebnisse belegen das.


Menschen, die zu ihren eigenen

Empfindungen von Hass und Wut und  Rache-Impulsen ...

keinerlei Zugang haben (meine Schwägerin),

die empfinden so etwas einfach nicht.

Sie delegieren solche Empfindungen mehr oder weniger unbewusst

an ähnlich Gesinnte.


Um dann bei nächster Gelegenheit am Telefon oder so ... von sich zu geben:


"Ne ne Friedhelm, da brauchst du keine Sorge zu haben.

Schau mal ... wir sind doch beide Christen

 und unter Christen verzeihen wir uns doch immer alles."


Dieses Kapitel  hat sich jetzt, im Juni 2023, mittlerweile in Luft aufgelöst.

Beide Frauen haben offensichtlich kein Problem mehr mit mir.

Alles im Leben hatte bzw. hat halt seine Zeit.








mein Flugblatt:



VORWÄRTS ZUR EINZIG WAHREN REFORMATION

DES CHRISTLICHEN GLAUBENS



LASST UNS EINIGKEIT DARÜBER ERZIELEN,

DASS DER GANZ GROßE TRAUM DER MENSCHHEIT,

FÜR IMMER IN FRIEDEN UND IN HARMONIE


MITEINANDER


DAS PARADIES AUF ERDEN VERWIRKLICHEN ZU KÖNNEN,

NUR ERREICHBAR IST,
WENN WIR CHRISTEN MIT BESTEM BEISPIEL VORANGEHEN


UND EIN FÜR ALLE MALE SCHLUSS MACHEN MIT SÄMTLICHEN SPIELARTEN

VON MEINUNGS- UND GLAUBENSKRIEGEN,

SOWOHL UNTEREINANDER ALS AUCH DER WELT GEGENÜBER.

Wir reichen allen anderen Religionen dieser Welt unsere Hand.


LASST UNS JETZT EINIGKEIT DARÜBER ERZIELEN,

DASS DAS BUCH


DIE URKRAFT DES HEILIGEN,


Christlicher Glaube im 21. Jahrhundert, von Jörg Zink,

zum neuen Grundlagenwerk für sämtliche christliche Kirchen dieser Erde zu erheben ist,

Das hieße, dass sämtliche Aussagen der Bibel, die sich

mit diesem neuen Grundlagenwerk nicht vereinen lassen,

außer Kraft zu setzen sind.







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Und nun  noch  mal zu meinen Eltern


Heute beim Nachhause  gehen dachte ich so:


Mensch Junge, was hattest du für unglaublich ehrliche Eltern!


Und was die für einen GLAUBEN hatten!

Mit was für einer sagenhaften Inbrunst deine Mutter immer genickt hat

beim  gemeinsamen Tischgebet!


So ergriffen wie mein Peter Maffay ist, wenn er  GRÖßER  ALS  WIR   singt.


Wir haben halt tatsächlich nicht nur unsere Eltern, wir sind es auch.


Vater und Mutter, beide achte Klasse und ohne jede weitere Ausbildung.


Und dennoch machte mein Vater nahezu jedem Gartenbau-Ingenieur was vor

und jedem gelernten Handwerker.

So dass er stets ähnlich stolz war, wie ich es nun bin.


Als "ungelernter" Diplompsychologe.



Ganz bestimmt bin ich ein Stückweit

der Erlöser meiner Eltern.

Und nicht umsonst steht auf ihrem Grabstein

"Ich weiß, dass mein Erlöser lebt."


So etwas wie eine Mädchen- und Mutterretter-Seele bin ich.

Vom Peter Maffay-Geist erfüllt ...


rein in die Vollen.



Rein in den Durchbruch.


ein Plakat


DER DURCHBRUCH


In der vergangenen Nacht hatte ich

im Zuge der Vollendung meiner Website

www.friedhelm-neumann-beziehungscoach.de


den Nachweis dafür zu erbringen,

dass es ausgerechnet unsere radikal bibeltreuen Christen sind,

die uns als Menschheit alles zu vermasseln drohen.


Das ganz große Ziel seid je her ist es nun mal,

ob bewusst oder unbewusst,

dass wir in völliger Harmonie mit Gott, mit uns selbst

und untereinander / miteinander

in völliger Gleichberechtigung das Paradies auf Erden haben.


Während also Zeitgenossen wie Peter Maffay und ich

nun alles daran setzen und alles geben, was in ihren Kräften steht,

um deutlich zu machen, dass der Weg dahin ist,

das eigene Menschsein zu vervollkommnen

und beispielgebend voranzugehen,

beispielgebend allumfassend und bedingungslos liebend,

akzeptierend und mitfühlend wie Gott, ...

können radikal bibeltreue Christen nicht anders als

ausgerechnet uns beide mit Hausverbot in ihren Kirchen zu belegen.

So eingeschworen wie sie auf ihre Bibel sind, so eingeschworen sind sie auf eine Endzeit im Sinne von Weltuntergang.


Auf zum MAFFAY-COVER-KONZERT am PALMSONNTAG

auf dem Kirchen-Vorplatz (evangelische Stadtkirche Ludwigslust). Ab 9.30 Uhr.



(im März 2023)
















Vor ungefähr zwei oder drei Jahren

schickte ich meinem neben Mick Jagger und Peter Maffay wichtigsten Wegbereiter,

dem in der DDR-Wendezeit maßgeblichen Therapeuten  Doktor Hans-Joachim Maaz,

diese Karte hier:


"Lieber Doktor Maaz,

ich werde in die Geschichte eingehen als jener stinknormale

Straßen-Musiker aus Ludwigslust,

der mal eben die gesamte Welt therapiert hat.

Jede Wette."


Da hat Doktor Maaz mit ziemlicher Sicherheit

sich bloß noch an den Kopf gefasst und gedacht:


"Ich hab's doch wirklich gewusst."

erster April 2023


Was mir da noch nicht bewusst war:

Ich habe tatsächlich die gesamte Welt jetzt therapiert,

nämlich die Welt, die Ich bin. Mein ICH BIN hab ich therapiert.








Prüfet alles und das Gute behaltet


Was für die Bibel galt und gilt,

das hat nun auch für die bundesdeutsche Verfassung von 1949

zu gelten, meine ich. Da beißt die Maus nun bald keinen Faden mehr ab, Leute.


Ich bin ausgesprochen dankbar für alles was sich ergeben hat

mit der schnellen Wiedervereinigung.

Erlebe mich eines Besseren belehrt, was meine Meinung von 1989 betraf.

Ich bin zutiefst zufrieden und glücklich.


Doch die Zeit ist jetzt ganz einfach reif zum Bilanz ziehen:


War nicht von der Grundidee her … die DDR-Idee

tatsächlich doch die bessere? Ich meine ja. Sie war es.


Bloß dass wir DDR-Menschen noch nicht reif genug waren.


Volkseigentum von Grund und Boden und von Immobilien und von Produktionsmitteln.

Von Bahn und Post und so weiter …


Für all so was ... waren wir nicht reif.


Unsere „Arbeiterklasse“ wurde zu einseitig hochstilisiert,

so dass sie immer noch mehr heraus holte aus den Betrieben

(Freitag ab Eins machte zum Beispiel jeder seins).


Eine von wirklichen Experten geführte und

Computer-gesteuerte Planwirtschaft, erscheint mir als der Weg

(mit per verbindlichem Plan fest gelegtem Umweltschutz).


Unmittelbar aus dem Volke heraus

sich rekrutierende zentrale und regionale Regierungen

als wirkliche Volksvertretungen und so weiter.

23. Juni 2023







Parteien-Politik ist wurscht,


so der DDR-Wende-Bürgerrechtler Friedrich Schorlemmer

1989 / 1990.


Und ich, der einzig wahre Friedhelm N. aus Ludwigslust,

ich sage euch heute, am 18. Juni 2023:


Parteien-Politik führt uns jetzt

kein Stück mehr weiter.

Weil sie Schwarz-Weiß-Politik ist.


Aus die Maus. Und wir wissen es alle nur allzu gut.

Wir müssen das jedoch nun alle erstmal wirklich begriffen haben.

Und erst dann sehen wir weiter.


„Gerade klare Menschen sind ein schönes Ziel.

Leute ohne Rückgrat hab'n wir schon zu viel“

So sang unsere Bettina Wegner bereits vor der „Wende-Zeit“.


Und unser Bürgerrechtler Christoph Dieckmann formulierte

in seinem Buch „Olle DDR“ (1993) unter anderem:

„Erst spät, beim Abschied, erfuhr ich, was die DDR auch noch gewesen ist:

 Mein geliebtes Land.

Nichts ist vorbei, solange das Herz sich entsinnt.“



Bitte, meine lieben „ostzonalen“ Mitbürgerinnen und Mitbürger von einst;


lasst uns nun erst mal alle gemeinsam in echter und anständiger Weise

Abschied nehmen vom zerplatzten DDR-Traum … von wegen ...


„Alte Not gilt es zu zwingen und wir zwingen sie vereint.

Denn es muss uns doch gelingen, dass die Sonne schön wie nie

über Deutschland scheint."



Nun also zunächst mal bitte mit mir:

„Good bye Ruby Tuesday (Rolling Stones), still I'm gonna miss you“.


Ich jedenfalls vermisse die DDR-Kameradschaftlichkeit und den Mangel an Profit-Gier sehr.

Und den Mangel an Konkurrenzdenken.

Und den Mangel an nervenden Werbekampagnen.


Noch jemand?







„Wie der Stahl gehärtet wurde“

von Nikolai Ostrowski


Mann, war ich von diesem Kommunisten-Buch damals begeistert!

Als überzeugter Christ, wohl bemerkt.


Und dieser Spruch aus eben diesem Buch

war an einer Klassenzimmer-Wand damals in unserer DDR

angebracht:


Das wertvollste, das der Mensch besitzt, ist sein Leben.

Es wird ihm nur einmal gegeben, und er hat es so zu nutzen,

dass ihn später sinnlos vertane Jahre nicht gereuen,

die Schande einer unwürdigen, nichtigen Vergangenheit

ihn nicht bedrückt ...

und dass er sterbend sagen kann:

Mein gesamtes Leben habe ich dem wichtigsten

auf dieser Welt,

dem Kampf um die Befreiung der Menschheit, geweiht.



Und ich schreibe es mit vollster Vehemenz:

DIESES bundesdeutsche System,

es ist die Traufe.


Es ist tatsächlich die berühmt-berüchtigte Traufe,

in die wir einstigen DDR-Bürger vom Regen her

… gekommen sind. ZUM BEISPIEL:


In unglaublich vieler Hinsicht vom einstigen Mangel

hinein in den völlig bekloppten Überfluss.


Es ist ein krank machender Überfluss.


Ein krank machender Überfluss an Sinnesreizen,

... an Informationsfluten,

... an Überangeboten ...,

... an Entscheidungs-Optionen ...

... an allen möglichen und unmöglichen Stressoren.

23. Juni 2023







Was Ihr sagt, soll für jeden gut

und hilfreich sein, eine Wohltat für alle.

(aus der Bibel)


Möge das Leben dafür Sorge tragen,

dass ich mich Dir gegenüber stets so verhalte,

wie Du es brauchst, geliebte(r) Mitmensch(in).


Und glaube nicht, du könnest den Lauf der Liebe lenken.

Denn die Liebe, wenn sie dich für würdig hält,

lenkt deinen Lauf. (aus „Der Prophet“ von Khalil Gibran)


Sei groß, sei wild, sei leidenschaftlich,

sei du selbst … und mach dein Ding.

Du bist Klasse, so wie du bist.

Und du schaffst es. Du kriegst das hin.


Und … was hat dein Wert damit zu tun,

wie ein anderer über dich denkt oder urteilt?

(diese Fragestellung hab ich mal so von Frau Stahl übernommen)


Und noch einmal: Das EIGENTLICHE in dieser Welt,

… das war und ist und bleibt ...

der Vollzug der LIEBE zwischen MANN und FRAU.

Alles andere ist entweder

Vorspiel, Nachspiel, Beiwerk oder Ersatz.

Dies und das … und so manch weitere SPIELregel …

zählt zu den ORDNUNGEN der LIEBE.

Die ALL-umfassende LIEBE ist der INHALT.

DIE ORDNUNGEN bilden … das GEFÄß.








Was keiner wagt     Text: Lothar Zenetti

                                                                                        Musik: Konstantin Wecker / Hannes Wader




Was keiner wagt, das sollt ihr wagen.  Was keiner sagt, das sagt heraus.


Was keiner denkt, das sollt ihr denken.  Was keiner anfängt, das führt aus.



Wenn keiner ja sagt, sollt ihr's sagen.   Wenn keiner nein sagt, sagt doch nein.


Wenn alle zweifeln, wagt zu glauben.   Wenn alle mittun, steht allein.



Wo alle loben, habt Bedenken.    Wo alle spotten, spottet nicht.


Wo alle geizen, wagt zu schenken.    Wo alles dunkel ist, macht Licht.




Du denkst, eine Welt ohne Besitzdenken / Besitzstreben und ohne Geld-Gier,

das kann es nicht geben? Du hast nur noch nicht probiert,

es Dir mit ganzer Kraft vorzustellen.

Und darum glaubst Du's nicht.







Schlusswort vom 25. Juni 23


Hast auch du noch irgendwo was allzu Verklemmtes oder Verbissenes

oder Verkrampftes oder Blockiertes oder Gehemmtes oder Schüchternes

oder von Schuld- und Scham- besetzes an dir   ... als Mann oder als Frau

der Nachkriegs-Generation?


Dann lass dir bitte diesen therapeutischen Tipp hier "verpassen":


Schau dir mit mir gemeinsam mehrmals das You Tube-Video


The Rolling Stones - Start Me Up - Official Promo an


und vertiefe dich mal da hinein.


Versuch mal mitzuschwingen mit ihm, ... dem Angeber,

wie er sich selbst gerne bezeichnet.


Mick Jagger, mein innerer böser Junge.

Ohne ihn wäre überhaupt nichts aus mir geworden.


"Na und?

Sie haben es doch provoziert, mein böse werden!"

Lustvoller Umgang mit den eigenen gesunden Aggressionen.



Ich bin TABALUGA, des Arnold Neumanns Sohn.

Und bin als Friedhelm Neumann der Hölle schon entfloh'n.

Der Weg bis zu den Sternen führt geradewegs hinauf.

Und hunderte Gefahren, die nehm ich gern in Kauf.

Ja ich bin Friedhelm Neumann.

Ich bin Friedhelm Neumann.

Ich bin Friedhelm Neumann.


Männer wie Peter Maffay und ich, ... und ich behaupte jeder gesunde Mann,


... wir haben diesen

Archetypen von Mann notwendigerweise in uns drin.


Das ist nämlich die Art von gesunder Aggression,

die wir Männer in uns spüren möchten,


wenn wir unsere Frauen so nehmen wollen, wie sie

zumindest hin und wieder mal ...

genommen werden wollen, wenn sie gesund sind.


Nicht umsonst hat unsere Steffi vor vier Jahren in der Talkshow 3 nach 9

unter anderem in etwa geäußert:

"Wir Frauen wollen vom Prinzip her eher den bösen Jungen im Mann

 als den angepassten braven."



Ich sag es jetzt mal so:


Ob gesunde Frau oder gesunder Mann:

Wir wollen die Abwechslung

von mal eher zart und mal eher heftig,

von Schmusen und Ficken. Um nur mal zwei von beinahe unendlich vielen

unterschiedlichsten Nuancen des Miteinander Erlebens

und des Miteinander Durchlebens

hier genannt zu haben.

Das Wort Ficken ist übrigens noch nicht drin in unserem Duden.

Deshalb unter anderem kommt es auch mir noch schwer über die Lippen.


Und es kommt uns auch deshalb noch schwer über die Lippen,

weil wir beinahe alle erst noch sauber trennen gelernt haben müssen


zwischen richtig schönem Ficken oder richtig schönem Gefickt werden

unter sich einander von Herzen mögenden Frauen und Männern einerseits


... und auf der anderen Seite eben leider noch so häufigem stumpfsinnigem Rumgeficke

und Rumgemache und Rumgevögele ... und Rumgeorgele

und von all dem Peitsch mich aus oder lass dich auspeitschen und sonst was allem.

.

Ja, in unserer DDR ging es vom Prinzip her (von oben her gesteuert)

sauberer bzw. gesitteter zu. Aber eben auch langweiliger und öder.


Und wie meine Irmgard mir dann 1995 richtiger Weise sagte:

Mir zum Beispiel hätte eine saubere Gruppensex-Runde mal gut getan zu DDR-Zeiten.

Es war eben wirklich unsere "olle DDR".



Doch man kann durchaus auch seine "Olle" lieb haben.

Nicht wahr, meine Liebe?


Und bei mir ist das wirklich und tatsächlich so.


Wer auch immer sich diesbezüglich angesprochen erlebt hiermit.


Egal wer. Ohne dich hätte ich es nicht geschafft, meine Liebe.

Ich hätte es nicht schaffen können ohne ganz genau auch DICH.








Von ganzem Herzen lieben.


Das heißt eben auch, und ganz gewiss nicht zuletzt,

… den eigenen Bruder von Herzen gerne haben,

auch … oder gerade weil er ...

die quasi entgegengesetzte Marschrichtung

als eine Art Gallionsfigur hier in unserem Ludwigslust, vertritt.

Mein lieber Bruder Reinhard, der Schriftgelehrte.


Wie weitgehend bekannt,

stehst Du ja felsenfest an der Seite deiner und unser

aller Bibeltreu-Gemeindeleiterin Dorothea.

Mit dem Ziel Untergang der Welt

und Aufstieg der Bibeltreuen ins jenseitige Paradies.


Bitte gestatte,

dass ich deine Person hiermit mal in aller Offenheit und Ehrlichkeit einordne

als einen BIBEL-Harten nach Art des Apostel Paulus ...

und mich daneben als eine Art BIBEL-Aufweicher

nach Art eines Jörg Zink. „Die URKRAFT des HEILIGEN.“


Wie auch die Zeugen Jehovas unter anderem ...

stehe ich für das PARADIES hier auf ERDEN.

Wir Menschen haben allerdings höchstselbst mit dafür zu sorgen,

dass wir dahin gelangen. Vor allem durch unsere Mitmenschlichkeit.


Bei LAO Tse (etwa 500 vor Christus) steht geschrieben:

Das Weiche überwindet das Harte und

das Schnelle wird überwunden vom Langsamen.



Bitte, mein lieber Bruder Reinhard, Wir ZWEI gemeinsam ab jetzt.

Lass uns die Beendigung unseres lebenslangen Bruderzwistes als

eine Art Fest gestalten, von dem ALLE etwas haben.

Wir beide singen bei nächster Gelegenheit und immer wieder das Lied:


WER wirft den ersten Stein, wer kann nicht verzeih'n?

Wer glaubt selbst ohne Schuld zu sein? (You Tube)









Wie oft war ich schon angekommen beim Schlusswort?


Nun also ist es 18 Uhr des 25. Juni 23 und ich komme gerade vom

Verabschiedungs-Gottesdienst

für unsere Frau Kantorin Annegret Böhm in ihren Ruhestand.


Ich hatte mich ja bei der Gemeindeleitung, unserem Pastoren-Ehepaar Lotz,

bereits vor vier Wochen vorschriftsmäßig angemeldet gehabt mit meinem Liedbeitrag

"Die Töne sind verklungen" 

aus dem Peter Maffay-Album TABALUGA und das leuchtende SCHWEIGEN.


Und weil ich dieses mal kein Auftrittsverbot erteilt bekommen hatte

(wie am Palmsonntag),

marschierte ich heute um 13. 30 Uhr frohen Mutes und nichtsahnend

in unsere Stadtkirche.


"Oh" dachte ich, "heute ist unsere Kirche aber mal voll."


Kaum hatte ich den "Saal" betreten,

stürzte unser Küster Axel, den ich aus meiner Zeit

im Haus-Bibelkreis sehr gut kenne, auf mich zu:

"Neee Friedhelm. Das geht nicht.

Du kannst

und darfst hier nichts beitragen."


"Wieso denn nun schon wieder nicht?

 Ich hab mich doch ordnungsgemäß angemeldet!?

Ich möchte unseren Herrn Pastor sprechen."



Er aber  meinte, der Herr Pastor sei jetzt nicht zu sprechen und ich dürfe nur

als normaler Teilnehmer des Gottesdienstes bleiben.


Da wollte es der ZU-FALL, dass Herr Lotz des Weges kam:

"Herr Neumann, ich habe Ihre Beleidigungen so satt!!!" schrie er beinahe.

"Niemals werden  SIE  in unserer Kirche irgendwas  vorzutragen haben!!!"


Ich setzte mich also ganz hinten brav auf die Bank und genoss den schönen Gottesdienst.
ich hatte dieses mal echt nichts auszusetzen, im Unterschied zur Vorwoche,


... Da hatte ich mal so richtig die Sau rausgelassen hinterher,

... von wegen der Gemeinde-Gesang klang für mich grauenhaft bis toten-gräberisch.


Das sind dann zum Beispiel die so genannten Beleidigungen, die Herr Pastor

offensichtlich nicht abkann. Und seine Ehefrau halt offensichtlich auch nicht.

Nun gut.



Kurz vorm Ende platzierte ich mich draußen vor der Kirche so

mit meiner Gitarre und mit meinem Notenständer,

dass ich die anschließende Kaffee-Tafel vor der Kirche vom Rande her

ein bisschen mit ganz leisen Tönen hätte berieseln können.


Wieder wollten eine Ordnungshüterin und unser Küster mit aller Macht verhindern,

dass ich irgendwie zum Zuge kommen könnte.


Da wurde ich laut:


"Axel, das was Ihr hier veranstaltet,

 hat mit einem gesunden Gemeinde-Leben nichts zu tun.

Und ich setze mich durch. Punkt."


Axel verzog sich und fünf Minuten später erschienen

zwei sehr junge Polizisten (Frau und Mann).

Sie verstanden mich ausgezeichnet, mussten mich aber eindringlich bitten,

mich auf der gegenüber liegenden Seite des Kirchenplatzes neu aufzustellen.

Wer meine Musik hören wolle, der werde schon kommen.


Ich kämpfte eine Weile mit der Situation, um mich dann zu beugen. machte den beiden

und mir jedoch klar, dass da niemand kommen werde, wenn man mitbekommen habe,

dass ich eine unerwünschte Person hier sei.


Ich spielte ein Lied und eine russische junge Frau gesellte sich kurz zu mir dabei,

um mir zu danken.


Dann legte ich ab und gesellte mich zur Kaffee-Tafel.


Dort lernte ich die Zahnärztin außer Dienst Frau Rader (66) kennen,

weil sie

auf mich zu kam und mit mir reden wollte

und wir waren uns auf Anhieb äußerst sympathisch.

Sie wird ein gutes Wort bei meinem Zahnarzt einlegen, wenn es um die Frage geht,

ob dieser mich nach meiner schriftlichen Entschuldigung

nun nicht doch wieder weiter behandeln möchte,

nachdem er mich im März geext hatte, weil ich den Charakter seiner Frau kritisiert hatte.


Und als unser Herr Pastor mich im Vorbei-Gehen noch dort

vor vielen Leuten lauthals mit Lügner betitelt hatte,

und was ich denn für einer sei, der sich selbst als Gott begreife. ...


Da gab ich es ihm aber vor versammelter Runde zurück, Leute.


"Ich bin ein Teil Gottes, so wie Sie das auch sind, Herr Pastor!"


"Und im Übrigen beweisen Sie mit Ihre ganzen Politik,

dass Sie es eben noch nicht viel weiter gebracht haben als zum Konfirmanden-Erzieher!!!"

Ich bin aber keiner Ihrer Konfirmanden. Merken Sie sich das bitte!"



Mir soll mal noch einer lange meine notwendigen Auftritte verbieten.

Der bekommt es aber mit dem Leben zu tun, Freunde.


Denn wer zu spät kommt, den bestraft tatsächlich das Leben.


Natürlich habe ich es mir nicht nehmen lassen,

unserer so verdienstvollen Alt-Kantorin die Hand zu schütteln, ihr alles Gute zu wünschen

und sie zu fragen, ob ich ihr mein Abschiedslied im Privaten vorsingen darf.


Sie findet diese meine Idee toll und sie wird mich entsprechend einladen.

Seht Ihr? Es kommt immer alles noch besser als zunächst angedacht jetzt.


Nun gut, Frau Böhm lädt mich natürlich auch nicht ein.

 Ich bin ihr zu fremd mit meiner Musik.



Als ich unseren Herrn Pastor heute fragte, warum zum Kuckuck

man mir denn nicht wenigstens mal geantwortet hatte

in den ganzen letzten drei Jahren oder so,

da ich mich so und so oft angeboten habe zu Aussprachen

mit dem Kirch-Gemeinderat.


Ich habe doch schon so und so oft darum gebeten,

mal vorgeladen zu werden.


Da hat er nur höhnisch gelacht.

Mal sehen, wie lange er noch höhnisch lacht.


Mal sehen wie lange ihm noch nach höhnischem Lachen zu Mute ist.


Den Friedhelm Neumann in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf.

Diesem meinem Glaubenssatz glauben nicht mal - bis hier her - meine eigenen Töchter.

Wie kann ich mir da einbilden, dass ....


Mir bloß nichts mehr einbilden !!!


Mir um himmels willen bloß nicht noch mal groß was einbilden !!!!!!!!!!!!!!!!


Wenn du dieses Stigma einmal gehabt hast ... oder wie ich immer und immer wieder ....,


das wirst du so schnell nicht wieder los.









Und hier jetzt ein Gedicht aus "Wie könnt ich dir's am besten sagen?" 

von meiner Irmgard Benco (Österreich)


Deine Antwort war ein Gleichnis


Als ich dir zum ersten mal begegnete, zog mich eine magische Kraft an dich.

Das Zittern in meinem Leib und das Pochen in meinen Schläfen,

das Beben in meiner Stimme hat von da an für mich niemals aufgehört

und ich ahnte, dass irgendwann einmal wir uns finden werden.


Inzwischen sind Jahre vergangen und wir sind  E i n s  geworden.

Und eines Tages fragte ich dich, ob wir es dem Zufall, meinem Sehnen

oder der Bestimmung zu verdanken hätten, ... dass wir uns fanden.



VON der EHE  (aus "Der Prophet" von Khalil Gibran)


Dann sprach Almitra abermals und sagte: Und was ist mit der Ehe, Meister?

Und er antwortete und sprach:

Ihr wurdet zusammen geboren, und ihr werdet auf immer zusammen sein.

Ihr werdet zusammen sein, wenn die weißen Flügel des Todes eure Tage scheiden.

Ja, Ihr werdet selbst im stummen Gedenken Gottes zusammen sein.

Aber lasst Raum zwischen euch.

Und lasst die Winde des Himmels zwischen euch tanzen.

Liebet einander, aber macht die Liebe nicht zur Fessel:

Lasst sie eher ein wogendes Meer zwischen den Ufern eurer Seelen sein.

Füllt einander den Becher, aber trinkt nicht aus einem Becher.

Gebt einander von eurem Brot, aber esst nicht vom selbem Laib.

Singt und tanzt zusammen und seid fröhlich,

aber lasst jeden von euch allein sein.

So wie die Saiten einer Laute allein sind

und doch

von der selben Musik erzittern.

Gebt eure Herzen, aber nicht in des anderen Obhut.

Denn nur die Hand des Lebens kann eure Herzen umfassen.

Und steht zusammen, aber nicht zu nah:

Denn die Säulen des Tempels stehen für sich,

Und die Eiche und die Zypresse wachsen nicht im Schatten der anderen.


EBENBÜRTIGKEIT, Freunde.

Eine gut funktionierende Ehe braucht unbedingt die EBENBÜRTIGKEIT von Mann und Frau.

Diese war, wie bereits berichtet, in meiner ersten EHE eben nicht da.



Die Liebe bleibt, wenn alles geht,

weil sie das Leben überlebt.

Denn sie ist älter als die Zeit.

Wenn alles geht, ... die Liebe bleibt.

Sie nimmt uns auf die Reise durch die Unendlichkeit.

Wir kommen und wir gehen ... doch die Liebe bleibt.

(Beatrice Reszat und Peter Maffay)







Vor dem Entschluss zur Eheschließung oder auch bereits

vor dem Entschluss, zusammenzuziehen, sollten Mann und Frau immer

gründlich geprüft haben:


  1. Aus welchen  e i g e n t l c h e n  Gründen heraus erfolgte die Partnerwahl?

Es gehört zu den Ordnungen der Liebe, dass es da nur einen einzigen Grund geben darf,

wenn die Beziehung nicht von vorne herein auf Sand gebaut sein soll:

Mann und Frau nehmen einander, weil der Frau genau dieser Mann fehlt

und weil dem Mann genau diese Frau fehlt.


2. Weist unsere Paarbeziehung tatsächlich ausreichend gute Merkmale auf?

Ich zähle weiter unten nochmal die für mich bis hierhin aller wichtigsten auf.


3. Wie wollen wir es mit dem Treue-Versprechen halten?

Wie bereits mehrfach erwähnt, können wir den Lauf der Liebe nicht selbst lenken.

Die Liebe, sie lenkt unseren Lauf, wenn wir echt liebende Frauen und Männer sind.


Ohne meine beiden Affären wäre aus mir zum Beispiel nichts geworden.

Die Liebe bzw. Gott hatte alles so gewollt.


Meine Scheidung, sämtliche Trennungen, alles Probieren und Versuchen ...,

alles war genau so notwendig und richtig.

Der Treue-Schwur ist richtig und notwendig.

Wir dürfen aus ihm jedoch kein Dogma machen.


Wir dürfen aus nichts ein Dogma machen.


Und wir müssen einander grundsätzlich erlauben,

dass der jeweils andere jetzt gerade mal jemand anderes noch attraktiver 

bzw. noch anziehender erlebt als den eigenen Partner. Das ist völlig normal.


Wenn wir gut sind, fangen wir sofort damit an,

das, was wir an dem Fremden / der Fremden so sehr mögen,

heraus zu kitzeln / heraus zu lieben aus dem eigenen Partner / der eigenen Partnerin.


Oder man sagt sich:

Der Po meiner Partnerin / meines Partners ist schön genug ... oder so.


Nebenbei bemerkt, war es ja auch kein Zufall, dass Marion und ich

uns nicht vor einem Altar haben trauen lassen.

Beziehungsweise es war natürlich Zu-Fall.

Für sie war die Treue ein Dogma. Für mich halt nicht.

Doch ich war - wie gesagt - allzu unreif.

Hatte bei der Partnerwahl hart um sie kämpfen müssen.

Und sobald ich sie dann sicher hatte, war sie bloß noch zweite Wahl für mich.


Aus der Sicht Gottes (Schöpfungsplan) war aber auch das richtig und gut.








Hier also nun nochmal in aller Kürze

die aus meiner derzeitigen Sicht aller wichtigsten

Merkmale einer guten Partnerschaft

zwischen Mann und Frau



  1. Beide sind in sich verwurzelt und können gut und gerne unabhängig vom Partner existieren
  2. Das Glück hängt für beide nicht alleine von der Partnerschaft ab. Beide sind unabhängig voneinander in einem funktionierenden sozialen Netzwerk integriert
  3. Gemeinsame Interessen und gemeinsame Projekte, ähnliche Ansichten, Welt- und Menschenbilder  und Wertvorstellungen
  4. Gleichberechtigung / Ebenbürtigkeit. Beide können sich sowohl behaupten als auch anpassen
  5. Autonomie. Die Eigenräume beider Partner überschneiden sich in der Art, dass einerseits der Partnerraum in genügendem Maße zu seinem Recht kommt und andererseits der jeweilige Eigenraum.
  6. Beide nehmen immer einander ernst, hochachten, respektieren, würdigen, akzeptieren  und wertschätzen einander mit ihren Eigenarten und Begrenztheiten und Grenzen
  7. Intimität (Austausch von Gefühlen, Mitteilung von Bedürfnissen, Wünschen, Bitten, Befindlichkeiten)
  8. Ähnliche Bedürfnisse nach Nähe und Distanz bzw. nach Bindung und Autonomie
  9. Vertrauen. Partner loben, Liebe bzw. echtes Interesse zeigen. Und Anteilnahme mit viel Einfühlungsvermögen
  10. Gute Streitkultur. Möglichst gewaltfrei, also ohne Vorwurf, Anklage, Angriff oder Gegenangriff, Schuldzuweisung. Zurechtweisung, Belehrung, Moralpredigt, Beleidigung, Kränkung, Verletzung, Bloßstellung  .... Meine Anleitung zur Optimierung der eigenen Beziehungen und Steffis Weisheiten zur Heimatfindung des inneren Kindes und ihre Lehren zur Erfüllung der vier psychologischen Grundbedürfnisse sollten beide intus haben. Ungünstige Haltungen, Einstellungen, Glaubenssätze, "alte Schuhe" ...gilt es auszumachen und sich jeweils abzutrainieren. zum Beispiel Hang zur Schwarzseherei, Hang zum Nörgeln oder Kritisieren ... oder Zurechtweisen oder Bevormunden ... oder zum Bestimmen wollen.
  11. Das Büchlein "Der Prophet" von Khalil Gibran sollte als eine Art "Bibel" immer griffbereit sein. Insbesondere niemandem etwas einimpfen oder überstülpen oder unterjubeln wollen
  12. Sich öffnen, offen für gut gemeinte Verbesserungsvorschläge und Hinweise sein und gut zuhören
  13. Geübt sein in Sachen Verzeihung und Versöhnung. Im Reinen sein mit allen bisherigen Beziehungspartnern
  14. Kompromisse aushandeln, aber keine faulen Kompromisse. Vereinbarungen einhalten. Gemeinsam entscheiden
  15. Zärtlichkeiten und Erotik und Sex. Stimmt es in der Beziehung, stimmt es auch in Sachen Zärtlichkeit, Erotik und Sex. Über die Beziehung reden. Auch über den Sex bzw. über einen eventuellen Mangel an sexueller Anziehung / Attraktivität. Gemeinsam nach Lösungswegen suchen. Und Mann und Frau tun von sich aus alles, um attraktiv zu bleiben oder noch attraktiver zu werden
  16. Beide fördern und nähren und unterstützen einander lebenslang. Und fordern einander heraus
  17. Aufgaben fair verteilen und auch mal tauschen
  18. Rituale leben. Gemeinsame Träume und gemeinsames Lachen
  19. Wachsam sein gegenüber dem eigenen EGO und gegenüber möglichen Vorverurteilungen, Unterstellungen, Hineininterpretationen, Hineindeutungen, Manipulationsversuchen ...
  20. Austausch. Mann und Frau geben jeweils was sie geben können und nehmen, woran es ihnen mangelt, ohne Anspruchs- oder Erwartungshaltung und mit Dankbarkeit
  21. Nicht jede Krise ist vermeidbar, birgt jedoch fast immer besondere Entwicklungs- und Bewusstwerdungs-Chancen
  22. " Es ist für mich einfach, in engem Kontakt zu sein und ich fühle mich wohl, wenn ich in gewissem Maße auch abhängig bin. Ich habe keine Angst, verlassen zu werden oder dass mir jemand zu nahe kommen könnte, denn ich stehe zu meinem Maß und zu meinen Grenzen. Und ich will prinzipiell nicht haben, sondern geben."
  23. ""Ich nehme dich und gebe mich dir in Liebe hin." Wir lassen uns selbst und einander in unseren besten Möglichkeiten immer noch weiter wachsen und reifen.
  24. Für keine Leistung eine Gegenleistung haben wollen, wie Dankbarkeit oder Bestätigung oder ein Kompliment oder Gegenliebe
  25. Der Mann darf sich durchaus auch mal an seine Frau anlehnen. Warum denn auch nicht? Doch vom Grundprinzip bzw. von den Ordnungen der Liebe her ... lehnt die Frau sich an. Deshalb vor allem spricht uns ja auch die Zeichnung unser aller Ursula Thielke so sehr an, nicht wahr? Danke noch mal, liebe Uschi.
  26.   Der Mann ist der Herrschende. Er hat jedoch so zu herrschen, dass er seiner Frau stets den Vortritt einräumt.
  27. Dem "Vorgänger" bzw. der "Vorgängerin" gebührt stets der Vorrang. Er darf / sie darf sich niemals irgendwie oder irgendwo übergangen oder unberücksichtigt vorkommen. Oder zu wenig gewürdigt und wertgeschätzt / hoch geachtet / bestätigt / anerkannt / geliebt

                                                                                                            29. Juni 2023







Im Sommer 1995 war es, ... da war ich der Meinung,

ich hätte die ganz große Liebe meines Lebens vollkommen losgelassen,

... um mir von einem jungen Freund entgegnen zu lassen:

"Herzlichen Glückwunsch Friedhelm, doch mal ehrlich: Schon ganz und gar?"


Und da ging der Schmerz dann erstmal so richtig noch los.


Wie zum Trost jedoch hatte ich in derselben Bioenergetik-Ausbildungswoche

beim Hückeswagener Fritz-Perls-Institut noch die Erfahrung zu machen,

dass eine etwa fünfzehn Jahre ältere Körper-Therapeutin aus der Schweiz

bei einer Partner-Übung ur -plötzlich herzhaft zu lachen anfing.

Sie hatte auf dem Bauch liegend einen Orgasmus "erlitten",

weil ich meine rechte Hand zehn Zentimeter über ihrem Rücken

hatte schweben lassen.


Zu den Ordnungen der Liebe gehört also zuallererst

(es tut mir ja so leid, dass ich das nun schon wieder zu betonen habe),

dass der Vollzug der Liebe zwischen Mann und Frau das Eigentliche auf der Welt ist ...

 und dass es wirklich nichts als nur immer und immer wieder

 reiner Zu-Fall ist,

was vonstatten geht. In dieser Welt gibt es nichts als Zu-Fall und Zu-Fälle.


Amen







Übrigens:


Als ich mit meinem Mittag-Essen - heute (am 6. Juli 2023) mal im Schnell-Imbiss famila -,

fertig gewesen war,

kam ich mit einer wohnungslosen Frau

in etwa meines Alters zusammen

(sie fiel mir als besonders attraktive Frau auf, mit besonders glatter Haut),


um Dinge zu vernehmen, die mich schlicht vom Hocker holten:


Diese einstige Dozentin wurde nie geboren

und sie hat keinerlei Wissen über ihr Alter.

Und sie hat und braucht nichts zum Zeit messen.

Was sie zum leben benötigt, führt sie in einem Handwagen mit sich.


Und mir fiel unter anderem auf:


Niemand braucht einen Versuch dahingehend zu starten, sie irgendwie

oder irgendwo unterbrechen zu wollen, oder unterbrechen zu können.


Eine dringende Zwischenfrage stellen oder so, ist nicht möglich.


Dieses reine Naturwesen von Mensch ... wurde mal im Zuge eines

Ausgesetzt werdens Teil unserer Menschen-Familie.


Und die einzige Bindung, die sie hat, ist die zur Menschen-Familie.

Wann - wie gesagt - und durch wen - es zu ihrer Aussetzung gekommen war,

das weiß sie nicht.


Sie weiß nur, dass sie wunderbar am Leben ist, ohne viel zu wissen.


WIE SCHÖN.

Leben ohne Krimis und ohne Quizshows.


Leben eben.

Und das Leben ist eben das Leben.





Ich habe gelernt und bin darin geübt, alles aufzugeben

und nach Kräften zu geben.

Und der Lohn ist:

Ein permanent vorherrschendes Gefühl von

"Ich habe alles gewonnen und gewinne andauernd noch hinzu."







Nun hat sich in mir auch endlich die Erkenntnis durchgesetzt, die da lautet:


Nur aus einer kooperativen Haltung heraus

kann ich frischen Wind in das Leben meiner Ludwigsluster Stadtkirchen-Gemeinde bringen.

Niemals aber aus einer Opposition bzw. aus einer Provokation heraus.

Ganz normal am Gemeinde Leben teilnehmen und dabei still und zuversichtlich

sowie in vollkommener Geduld auf die passenden Gelegenheiten und Momente warten.

Es beginnt, wenn die Zeit reif ist.

Mein Gott, ... bis ich aber auch diese Lektion nun wieder begriffen habe ...,

das hat aber auch wieder gedauert ...






Ich hab ja in meiner Küche meine drei wichtigsten Experten an der Wand

auf mich einwirkend.

Mick Jagger unfassbar locker lachend.

Umrahmt von Peter Tosch und Bob Marley.

Wir vier hecken nun immer gemeinsam alles aus.

Wir verstehen einander ganz besonders gut.








Zwei vertiefende Literatur-Tipps,

die mir ganz besonders am Herzen liegen:


  1. Rachel Naomi Remen erzählt Geschichten

aus ihrem Leben und ihrer Arbeit als Ärztin,

die so berührend sind, dass wir innehalten,

nachdenken und staunen. Sie liefern Beispiele,

wie wir Schwierigkeiten und Schicksalsschläge

in Wachstum umsetzen können,

wie unsere dunklen Stunden zum "Segen in Verkleidung" werden.

Sie spenden Hoffnung, auch wenn sie uns

mit angstbeladenen Themen konfrontieren.

Sie erinnern uns daran, wer wir sind,

warum wir hier sind und was uns trägt.

Titel: Dem Leben vertrauen, Geschichten, die gut tun.


2. Rachel Naomi Remen

Aus Liebe zum Leben,

Geschichten, die der Seele gut tun.








                                 

Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen,

die sich über die Dinge zieh'n.

Ich werde den letzten vielleicht nicht vollbringen,

aber versuchen will ich ihn.


Ich kreise um Gott, um den uralten Turm,

und ich kreise Jahrtausende lang;

und ich weiß noch nicht bin ich ein Falke, ein Sturm

oder ein großer Gesang.




Wir haben wo wir lieben ja nur dies: einander lassen.

Denn dass wir uns halten ist leicht

und ist nicht erst zu lernen.

(alles von Rainer M. Rilke)







Wer stark ist, kann sich erlauben, leise zu sprechen.

Theodore Roosevelt




Das Weinen ist dem Menschen angeboren,

aber das Lachen will gelernt sein.

Max Pallenberg





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                              IMMER dann, wenn ich merke,


                                                                            dass ich als Frohnatur


                                                     liebende Güte, Verständnis,


                                                                                                               Vertrauen, Zuversicht


                                                                                                                                                   und  tiefen Frieden verströme,


                                                                bin ich am Ziel meiner Träume.


Erkenntnisbegleitung und Liebestherapie


Anmeldung über Telefon 03874 3201340 dienstags zwischen 19 und 21 Uhr






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Brandaktuelles Buch des Schweizer Philosophen Armin Risi:


Und plötzlich große Klarheit

Positive Prophezeiungen für die heutige Wendezeit


Dieses 472 Seiten-Buch kam im September 23 heraus

und im Oktober bereits in zweiter Auflage.


Daraus würde ich am liebsten ganz vieles hier noch weiter geben,

denn ich finde es äußerst spannend und lehrreich.

Nur so viel an dieser Stelle:


Wir leben am Ende des Zeitalters der Spaltung.


Sowohl die Religionen als auch die Wissenschaften werden jetzt

eine tiefgreifende Transformation durchlaufen.


Ich darf hinzufügen:


ENDE des Zeitalters der Spaltung zwischen Mann und Frau.


Aber auch zwischen OST und WEST.







Ach du grüne Neune. Es wird ja wohl immer noch schöner alles.

Fragt mich bitte nicht, woher ich diese Weisheit hier mit einem male habe:


Für uns Menschenkinder existieren verschiedene Wahrnehmungsebenen.

Und auf einer bestimmten Wahrnehmungsebene

nehmen wir tatsächlich Vergangenheit und Gegenwart gleichzeitig wahr.

Von dieser Wahrnehmungsebene her gesehen ... ist also Zeit tatsächlich eine Illusion.


In meiner Küche hängt jetzt ein 15 Jahre altes Bild von Tochter Antjes Familie.


Und alle Drei schauen mich von diesem Foto her lachend an,

völlig passend zu meiner momentanen Lage.


Die gucken ganz genauso als ob damals vor 15 Jahren schon

völlig klar gewesen ist, was jetzt alles mit mir passiert und von mir ausgeht.


Dieses Foto wurde damals geschossen,

damit es jetzt meine Küche zieren darf?

Könnte man zumindest denken.

Ludwigslust, um 17.45 Uhr, am 18. Dezember 2023






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Wie verhalten sich Meisterin und Meister,

wenn sie es in der "Kiste" miteinander treiben?

Da kann man glaube ich erstmal nur spekulieren, oder?

Ich meine, wenn beide Seiten darauf aus sind,

dem jeweils anderen die Führung / die Bestimmung zu überlassen ... ?


Also ganz spontan mal jetzt:


Ich als der Mann muss immer schnellstmöglich klar haben

oder klar kriegen, wie sie es im Moment gerne hätte

und was sie im Moment am aller liebsten erleben möchte.

Will sie, dass ich führe?

Will sie führen?

Soll ich ihr was deutlich machen?

Möchte sie mir was verdeutlichen?


Nicht zu viel fragen und nicht zu oft.

Aber auch nicht zu wenig oder so.


Vieles erspürt man natürlich ganz einfach.

Und dennoch kann es nicht schaden,

sich zu vergewissern, ob es jetzt so intensiv genug ist oder so.


Oder auch, ob was weh tut?


Nee, das muss beiden klar sein:

Tut was weh oder stört irgendwas?, dann sofort Meldung machen.


Was ich noch nie gemacht habe, aber mir gut vorstellen kann, ist dies:


"Liebling, ich möchte jetzt mal eine Nacht mit Dir verbringen,

in der sich alles ganz alleine bzw. ausschließlich nach Deinen

Wünschen und Vorlieben richtet.

Ich gebe mich vollkommen Deinen Wünschen hin."


Naja, und in meinem österreichischen Buch "Feuer der Sinnlichkeit, Licht des Herzens,

Tantrische Sexualität ...", das ich im vorigen Jahr verschenkt habe,

steht so einiges drin darüber, wie Paare "Feste der Sinnlichkeit

und des Herzens" gestalten können.

Mit Seidentüchern und Kerzen und so weiter.


(Meine DDR-Badewanne ist natürlich viel zu klein.)




Ach eines erst mal noch wieder:


Es muss uns allen klar sein,

dass mein Verständnis von Vorbild und Lehrer sein 

nicht so weit geht, dass ich in einer Öffentlichkeit wie dieser hier

mich oder uns oute bis in jede Einzelheit

meines oder unseres Sexuallebens.


Es soll ja immer auch noch etwas bleiben

für intime Gesprächsrunden. ...

Und manches muss tatsächlich Verschlusssache bleiben.







Ach so Steffi, Du wolltest doch wissen, von was für einer Ehe ich träume.


Also ich fang mal so an und beschränke mich auf zwei Punkte:


  1. Wir beide Hand in Hand durch unser Land und mit den Menschen plaudern
  2. Wir beide nächtelang aufs Engste umschlungen


Ludwigslust, am 22. Dezember 2023, um 20.24 Uhr       Danke an das Leben       Danke für Deinen Blick in meine Augen, Steffi.    Es weihnachtet sehr.





Wenn die Liebe dir winkt, meine Herzallerliebste, ... dann folge ihr,

sind ihre Wege auch schwer und steil.


Und wenn sie zu dir spricht, dann glaube an sie.


Und wenn ihre Flügel dich umhüllen, gib dich ihr hin.


Doch so wie die Liebe dich krönt, so kreuzigt sie dich, meine zuckersüße Hasenschnute.

So wie sie dich wachsen lässt, so beschneidet sie dich. meine zart fühlende Schnecke.


So wie sie emporsteigt zu deinen Höhen

und die zartesten Zweige liebkost,

so steigt sie hinab zu deinen Wurzeln und erschüttert sie

in ihrer Erdgebundenheit. meine wundervolle Honigbiene.


Wie Korngaben sammelt sie dich um sich.

Sie drischt dich, um dich nackt zu machen.


Sie siebt dich, um dich von deiner Spreu zu befreien.

Sie malt dich, bis du weiß bist.

Sie knetet dich, bis du geschmeidig bist.


Und dann weiht sie dich ihrem heiligen Feuer,

damit du heiliges Brot wirst für Gottes heiliges Mahl.


All dies wird die Liebe mit dir machen,

damit du die Geheimnisse deines Herzens kennenlernst

und in diesem Wissen ein Teil vom Herzen des Lebens wirst.


Und glaube nicht, du könnest den Lauf der Liebe lenken, meine ...,

mein aller liebstes Mause-Häschen.


Der Mensch nimmt wahr und fühlt und denkt.

Die Liebe lenkt.

( frei nach "Der Prophet")

am 23. Dezember 23






Dessen Herz voller Liebe ist,

hat immer etwas,

wovon er geben kann.

Augustinus









"Ich hab's doch wirklich gewusst", wird mein guter alter Doktor Maaz wieder sagen.

"So wie dieser Neumann schon 1988 um meine damalige junge Partnerin

Frau Neumann ... immer wieder herumscharwenzelt ist ...

Und in einer Gruppensitzung musste  er sich natürlich demonstrativ

über mir platzieren ... Die Gruppe hat sich damals aufgeregt. Ich nicht."








Am 27. Juli 2021 schrieb ich

so ziemlich am Ende meines dritten Buches diesen Absatz hier:


Wenn ich dieses Mal sterbe, wird mein individuelles Seelenbewusstsein

zur Vollkommenheit gelangt sein und damit Gott gleich.

VATER-MUTTER-GOTT (jetzt hinzu gefügt)

Ich werde mit diesem Sterben eingehen ins Nirvana.

Ich werde verschmelzen mit der Quelle, werde verschmelzen mit Gott.

So stelle ich mir das vor. (Seite 182)








Und was in mir schweigt, meine Lieben,

... klingt wie Ewigkeit.

Es ist die Ruhe vor dem Sturm.

Und ich halte ein, lausch in mich hinein.

Kein Wort stört diesen Frieden,

will nur die Ruhe spüren,

die Ruhe vor dem Sturm.

Es ist die Ruhe vor dem Sturm.


Ich spür die Ruhe vor dem Sturm.

Die Ruhe vor dem Sturm.

Musik: Bertram Engel / Carl Carlton

Text: Leslie Mandoki







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Wie zahlreich sind doch die Dinge,

derer ich nicht bedarf

(Sokrates)


Brauche ich überhaupt für die Erfüllung meiner Lebensaufgaben

eine eigene Praxis?

Und brauche ich überhaupt eine zweite Ehefrau?

So wie ich meine Fragen lebe,

lebe ich in meine Antworten hinein.











Meine Erweiterungen

zum achtgliedrigen buddhistischen Pfad

der Überwindung allen menschlichen Leidens vom 2. Februar 2024


> Rechte Hochachtung, rechter Respekt, rechte Wertschätzung und rechte Bestätigung allem gegenüber was ist,

     was war und was sein wird.

     Uneingeschränkt JA sagen zu allem was sich eingestellt hat und zu allem was sich einstellt.. Also auch

     zu aller Not und zu allem Elend. Die gesamte Welt so akzeptieren wie sie ist. Wie sie nun mal eben ist.

     Alles was das Leben in uns oder außerhalb von uns auftauchen lässt, immer erst einmal uneingeschränkt 

     annehmen und akzeptieren wie es nun mal ist, wie es nun mal gekommen ist. und erst dann weitersehen

      wollen. Von allem was uns berühren möchte, Gebrauch machen. Also nichts zurückweisen wollen.

> Stets die Prioritäten in rechter Weise setzen.   


> Rechte Selbstfürsorge und rechte gegenseitige Unterstützung / rechter Beistand.    


> Rechte Anteilnahme, rechte Einfühlung und rechtes Mitgefühl. Auch uns selbst gegenüber.


> Rechte Harmonie mit der eigenen Seele und mit dem gesamten Kosmos. Im Einklang sein also.


> Rechte Ansicht, rechte Sicht- und Betrachtungsweise. Rechter Blickwinkel auch.


> Rechtes Denken. Rechtes Reden. Rechtes Handeln. Rechtes Agieren und Reagieren also.


> Rechter Lebenserwerb und rechte Anstrengung.


> Rechtes in sich selbst gegründet sein, rechtes in sich stimmig sein, rechtes in sich ruhen.


> Rechte Achtsamkeit und rechte Konzentration, rechtes Gesammelt sein und rechte Umsichtigkeit.


> Rechte Zuversicht und rechte Heilsgewissheit.


> Rechtes Gelöst sein und rechte Risiko-Bereitschaft.


> Rechte Großzügigkeit und rechte Durchleidens-Bereitschaft.


> Rechte Anpassungs- und Durchsetzungsfähigkeit. Erst dann sind wir ja auch kompromissfähig.


> Rechte Einfachheit und rechte Geduld. Rechter Tiefgang und rechte Tiefgründigkeit.


> Rechte Beharrlichkeit und rechte Ausdauer.


> Rechte Versöhnungsbereitschaft. Also auch rechtes Verzeihen können. Nicht zu früh verzeihen wollen auch.

    Böses muss mit Bösem beantwortet werden. Nur eben stets mit ein bisschen weniger des Bösen.


> Rechte Unparteilichkeit und rechtes Wissen.


> Rechtes Vertrauen und die rechten Glaubenssätze.


> Rechte Selbstüberwindung und die rechte Selbstdisziplin.


>   die rechten Haltungen und die rechten Einstellungen. Rechte Zielstrebigkeit zum Beispiel und die rechte

    Dankbarkeit und die rechte Gewissenhaftigkeit.


> Rechte Hingabe- und rechte Einsatzbereitschaft.


> Das rechte Auf der Hut sein. Also auch das rechte Maß in allen Dingen. Nicht zu viel Rücksichtnahme zum

    Beispiel und nicht zu wenig. Will ich wissen, wo deine Grenzen sind, muss ich es wagen, ein Schrittchen

     zu weit zu gehen.


> Rechter Wille und rechtes Zupacken und rechtes Geschehen lassen.


> Rechte Stabilität und rechte Festigkeit. Rechtes konsequent sein auch.


> Rechtes scharfsinnig und spitzfindig sein.


>   Rechtes Differenzieren also rechtes Auseinander halten. Zum Beispiel von Wissen und Spekulation.


>   Rechte Offenheit und Ehrlichkeit. Aber auch rechter Humor, rechte Wildheit und Verrücktheit, rechtes Groß sein

    wollen, rechte Leidenschaft, rechte Verspieltheit und rechtes Schabernack treiben.


> Rechte Liebe. Also eine Liebe, die nichts nachträgt, die niemals anhaften oder manipulieren möchte, und die

   niemals an irgendwelche Ansprüche oder Erwartungen oder an irgendwelche Bedingungen geknüpft ist wie

   Dank oder Bestätigung oder Gegenliebe oder an irgendein Bewundert oder gelobt werden.


>   Rechte Inangriffnahme und rechte Vorgehensweise.


> Das rechte Acht haben und Acht geben was die eigenen Grenzen betrifft. Aber auch das rechte Setzen

   von Grenzen.


> Rechte Selbstreflektion und rechte Selbsterkenntnis. Rechtes Erforschen wollen.


> Rechte Selbstentfaltung und rechtes Streben nach Selbstvervollkommnung.



So weit, so gut. Und nun auch noch gleich ein paar Ausführungen zum Thema RECHTES ZULASSEN   können.



Rechtes Zulassen können all dessen, was in uns Menschenkindern angelegt ist, wie beispielsweise:



> Neigung zu unmittelbarem Zuschlagen oder zur totalen Ungeduld bis hin womöglich zu Totschlag oder gar Mord,

    wenn wir uns existenziell bedroht vorkommen.


>   Neigung zu Hass und Gewalt oder zur bösartigen Verachtung, wenn wir uns in unserem Selbstwert-Erleben

   erniedrigt erleben ... oder gekränkt oder bloß gestellt oder nicht ernst / nicht für voll genommen. Wenn man uns

   nicht verstehen will. Wenn wir uns ungerecht behandelt erleben. Oder zurecht gewiesen. Oder belehrt. Oder

   bevormundet. Oder dominiert. Oder mit Vorwürfen oder mit Kritik oder mit Moralapostel-Gehabe überschüttet.

    Oder mit Schuldzuweisungen oder bösartigen Unterstellungen. Oder mit Anklagen oder Vorverurteilungen.

   Oder mit Stigmatisierungen bzw. mit Abstempelungen. Wenn wir uns also gering geschätzt erleben. Oder in

   unserem Stolz verletzt. Will jemand uns seine Maßstäbe aufbrummen? Dann möchte womöglich eine Stimme in 

   uns schreien "Hängt ihn auf!" Und selbst wenn es sich "nur" um Vater Staat handelt, nicht wahr?


> Neigung zu überschwänglicher Begeisterung und Ekstase manchmal. Manchmal aber eben auch zum Egoismus.

     Oder zur Eifersucht. Oder zum Geiz. Oder zu Neid und Missgunst. Oder zur Überheblichkeit. Oder zum Einander

    ausstechen wollen. Jemandem was streitig machen wollen? Jemandem ans Bein pieschen wollen? Jemanden

    an die Kandare nehmen wollen? Jemanden anschwärzen wollen? Hinter jemandes Rücken reden wollen?

    Jemandem einen Knüppel zwischen die Beine werfen wollen?


> Neigung zu uneffektivem sich sorgen. Um ungelegte Eier womöglich. Alles in jeder Hinsicht und nach sämtlichen

     Seiten   hin quasi immerzu absichern wollen? Das Leben findet statt während wir planen.


> Neigung zum Nicht ertragen wollen, zum Nicht aushalten wollen dessen, was uns gerade ärgert oder nervt oder

   sonst irgendwie gegen den Strich geht oder belastet. Vielleicht die eigene Ratlosigkeit? Oder die eigene

    Hilflosigkeit oder Unbeholfenheit? Oder der eigene Narzissmus bzw, das eigene Streben nach mehr Bedeutung

    bzw, nach Selbstwerterhöhung ... und dann zeigt man womöglich mit dem Finger auf Friedhelm Neumann?


> Neigung zur Konzentration auf den Splitter im Auge des Anderen anstatt auf den Balken im eigenen Auge.

    Das eigene Tun und Lassen musst du fest ins Auge fassen. Immer erst mal nur das Eigene. Dann brauchst du

    niemals mehr einen Putin oder einen Trump oder einen, der mal Stasi-Spitzel war vor 35 Jahren. Dann weißt du

    nämlich immer jetzt, worauf es in aller erster Linie ankommt in dieser Welt. Es ist sozusagen immer letzten

    Endes nur eine einzige Frage zu stellen. Und das ist die Frage, die Jesus uns in den Mund zu legen suchte. Es ist

    die Frage "Wer wirft den ersten Stein?"   Gefolgt von der Frage natürlich  "Wer kann nicht verzeihen?"   Und

     "Wer glaubt denn allen Ernstes selber ohne Schuld zu sein?"


>   Neigung zum Dazwischen gehen bzw. zum Reinhauen, wenn wir uns blockiert oder sonst irgendwo behindert

    oder eingeengt oder beschnitten erleben bei unseren Versuchen, vorwärts zu kommen auf dem Wege zu unserer

    vollständigen Selbstentfaltung. Neigung womöglich gar zur Zerstörungswut oder einfach nur zum Kaputt

    machen wollen all des Krank machenden, des Irreführenden, des allzu Bedrückenden oder des uns immer                  noch weiter in Richtung  Abgrund oder Hölle auf Erden treiben wollenden. Kein Mensch dieser Erde sollte sich

    bereits zu den in echter Weise Liebenden zählen, wenn er diese Art Zerstörungswut, diese Mick Jagger- und Peter

    Maffay-Wut noch nicht in sich integriert hat.


> Die Neigung zum Allmacht verkörpern wollen oder zu einer Art Machbarkeitswahn oder zum Größenwahn oder

   zum Moralapostel spielen wollen oder zum Oberlehrer spielen wollen oder zum Herrscher spielen wollen oder

   zum Streithammel oder zum notorischen Grenzverletzer, der sich nur wohlfühlt, wenn er andere verletzen oder

   benutzen oder ausbeuten kann ... oder klein halten, bedeutungslos halten ..., ... ja das sind alles so Sachen, die           sind nicht in jedem Menschen drin, aber eben doch in vielen, wie ich immer wieder noch festzustellen habe.


> Neigung zum sich hängen oder gehen lassen, zum Kopf in den Sand stecken, zum vorzeitigen Aufgeben oder

   auch eine Art Neigung zur Kritiksucht, zur Nörgelsucht oder zum ständigen Druck machen oder zum Zwang

   ausüben oder zum Andere aufs Glatteis führen ..., das sind eben auch alles so Dinge, die bestimmt nicht in jedem

   Menschen von Grundauf drin sind. Man ist so geworden im Laufe der Jahre. Nicht wahr meine Lieben?


> Sag bewusst Ja zu dir, so wie du bist, "Glück heißt: seiner selbst, ohne zu erschrecken, inne zu werden." (Walter         Benjamin) Das gelingt nur dem, der aufhört, sich zu bewerten, der keine Angst vor seinen Schattenseiten hat,           der sich erlaubt, dass all das, was in ihm auftaucht, auch sein darf. (Anselm Grün)


    Schluss für heute.






Lasst mich hier und jetzt zu unserer Verdeutlichung ruhig nochmal aufzählen, mit welchen Philosophien ich tatsächlich jetzt weitgehend identifiziert bin, meine Lieben.


  1. Die buddhistische Philosophie. Das ist vornehmlich die Philosophie

vom menschlichen Mitgefühl, von der menschlichen Achtsamkeit, von der Liebe als einzig wahrer Religion dieser Welt, von der endgültigen Überwindung allen menschlichen Leidens auch.


2. Die Philosophie des Jesus von Nazareth und die Philosophie des Mahatma Gandhi. Aber auch die Philosophie unser aller Mutter Teresa. Das ist die Philosophie von der Gewaltfreiheit und die Philosophie von der Selbsthingabe und die von der unbedingten und allumfassenden christlichen Nächstenliebe, vor allem mit der Frage „Wer wirft den ersten Stein, wer glaubt selbst ohne Schuld zu sein?“


3. Die Philosophie des Khalil Gibran, also das Werk „Der Prophet“ mit den Worten Gottes zu den Themen „Über die Liebe“, „Über die Ehe“, „Über die Kinder“, „Über das Geben“, „Über das Essen und Trinken“, „Über die Arbeit“, „Über Freude und Leid“, „Über die Häuser“, „Über die Kleider“, Über das Kaufen und Verkaufen“, „Über Schuld und Sühne“, „Über die Gesetze“, „Über die Freiheit“, „Über Vernunft und Leidenschaft“, „Über den Schmerz“, „Über die Selbsterkenntnis“, „Über das Lehren“, „Über die Freundschaft“, „Über das Reden“, „Über die Zeit“, „Über Gut und Böse“, „Über das Beten“, „Über das Vergnügen“, „Über die Schönheit“, „Über die Religion“ und „Über den Tod“.


4. Die Philosophie des Joseph S. Benner. Das ist die Lehre vom Höheren Selbst des Menschen, die Lehre von Gott, dem einen unpersönlichen Leben also.


5. Die Philosophie des Bert Hellinger. Das ist die Lehre von den Ordnungen der Liebe zwischen Eltern und Kindern, zwischen Mann und Frau sowie innerhalb der Sippe. Das Eigentliche ist der Vollzug der Liebe zwischen Mann und Frau.


6. Die Philosophie des Lao Tse. Das ist die Lehre vom Führen ohne zu führen also vom Führen ohne zu dominieren. Mit den dazu gehörigen Belehrungen für das Einüben der erforderlichen Einstellungen und Haltungen eines Meisters / einer Meisterin bzw. eines Therapeuten / einer Therapeutin.


7. Die Philosophie des Dieter Lange. Er hat sich ja vornehmlich bei unseren Urvölkern schlau gemacht über deren wichtigste Lebensweisheiten. Näheres dazu in meiner Website.


8. Die marxistische Philosophie mit ihren gefundenen Gesetzmäßigkeiten, vor allem mit dem Gesetz des Umschlagens einer Quantität, die sich angesammelt und angestaut hat, in die nächsthöhere Qualität. Aber auch das Gesetz vom Kampf und der Einheit der Gegensätze.


9. Die Philosophie der Texter unseres Sturm und Drang-Rockstars Peter Maffay. Allen voran Leute wie Gregor Rottschalk und Lukas Hilbert. Zum Beispiel mit ihrer Geschichte vom erwachsen und vernünftig gewordenen Drachensohn Tabaluga. Aber auch zum Beispiel mit ihrer Philosophie von „Ich fühl wie du“ und „Es schließt sich für uns der Kreis nach einer langen Reise“. Mann und Frau am Ende jeglichen Gegeneinanders und jeglichen Konkurrierens.


10. Die Philosophie vom Abschied nehmen. Abschied von althergebrachten religiösen Glaubensvorstellungen, vornehmlich der Bibel. Der Pfarrer Jörg Zink und der Theologieprofessor Klaus Peter Jörns sind hier als Autoren vornehmlich zu nennen.


11. Die Philosophie des Professors Heinz Rybortz. Vornehmlich seine Werke „Lebe besser, lebe gern“ und „Menschen erkennen, durchschauen, verstehen“.


12. Die Philosophie des Ehrenprofessors Wilhelm Schmid“. Vornehmlich sein Werk „Unglücklich sein, eine Ermutigung“.


13. Die Philosophie von den Geistigen Gesetzen. Maßgebliche Autoren hier Kurt Tepperwein und Rüdiger Dahlke. Das Gesetz der Resonanz zum Beispiel oder das Gesetz von Ursache und Wirkung. Gesetz der Entsprechung, Gesetz der Harmonie, Gesetz der Polarität, der Schwingung, der Evolution, der Realität …


14. Die Philosophie des Stefan Andromis Herbert. Das ist die Lehre vom Erwachen ins universale Menschsein. Die Lehre vom Eingebunden sein des Menschen in die Geistige Welt.


15. Die Philosophie des Buches „Durchs Feuer, Partnerschaft als spiritueller Weg“.

Von Rhea Rhea Powers & Gawain. Vornehmlich in diesem Buch enthalten ist die Lehre davon, dass unsere Wunden und sonstigen seelischen Verletzungen den Sinn haben, dass sie uns dienen bei der Erfüllung unserer Seelenaufgaben bzw. bei der Erfüllung unseres Schicksals.


16. Die Philosophien unserer maßgeblichen Literatur-Klassiker wie J. W. von Goethe, Heinrich Heine, R. M. Rilke usw. aber auch unserer Liedermacher wie Bettina Wegner, Reinhard Mey, Hannes Wader, Konstantin Wecker, Cat Stevens, Neil Young, Rod Stewart, Bruce Springsteen, Vicki Leandros, Xavier Neidoo und so weiter.


Es wären noch weitere Autoren aufzuzählen, deren Lehren und Wahrheiten ich verinnerlicht habe. Doch bei diesen sechzehn hier belasse ich es jetzt.





Es gibt so etwas wie den harten Kern des Männlichen.

Und den dürfen wir nicht auch noch  weich zu kriegen suchen,

da wo es um die Überwindung des Harten in dieser Welt geht.

Das würde zu weit führen.


Also liebe Frauen dieser Welt,

lasst uns Männer bitte Stehpinkler sein und bleiben.

Ich bitte euch von Herzen.

Bitte!

Alles klar Diana?


Du wolltest doch, dass Dein Vater sich durchsetzt.

Oder warst das etwa nicht Du?


Und Du  warst es doch, die extra bis nach Havanna geflogen ist,

nur um einmal im Leben den ollen Mick Jagger live und in Farbe erleben zu dürfen.

Oder warst Du das nicht?




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Ich vermute, dass es sich bei allen mehr oder weniger

real erscheinenden Jenseits-Kontakten wie zum Beispiel

mit Engelsfürsten oder anderen Licht-Gestalten

oder mit aufgestiegenen Meistern oder anderen

jenseitigen Begleit- oder Führungspersönlichkeiten

bzw. Helfer-Seelen ..., ich vermute, dass es sich bei all so etwas

um Metaphern der eigenen Geistseele handelt.

Nur für die eigene Seele real und hilfreich.


Ich ganz persönlich bleibe dabei:

So etwas wie eine allgemeingültige Erklärung dafür

nach welchen Gesetzmäßigkeiten oder Regeln

die Reinkarnation menschlicher Seelen abläuft,

kann es nicht wirklich geben.


Fest steht allerdings für mich nun,

dass bestimmte Seelen wie der Dalai Lama und ich,

aber auch Zen-Meister und taoistische Meister

und die Häuptlinge unserer Naturvölker

und meine Stefanie ..., also ...

wir  m ü s s e n  ganz einfach eine ganze Reihe von Vorleben

hinter uns gebracht haben.

So viel Lebensweisheit konnte bis hier hin keine einzelne

menschliche Seele in nur einer einzigen Existenz ansammeln.


Und wenn ich noch dazu erst nach oder mit der DDR-Wende

damit begonnen hatte, mir die ganzen wesentlichsten

Philosophien und Geisteswissenschaften reinzuziehen,

einfach nur mit Hilfe derjenigen Bücher, die mir

völlig automatisch zugeflossen sind andauernd,

dann ist doch wohl klar: Somit wurde einfach nur aufgefrischt,

was ich alles mitgebracht hatte,

als ich gegen neun Uhr des 21. März 1953 hier in meinem Lu Lu,

als absolutes Wunschkind

meiner 19-jährigen immer ein bisschen unbeholfen und überängstlich

und depressiv bis überfürsorglich agierenden Mutter geboren worden war,


... von der Hausfrau und Erntehelferin Ingrid Neumann,

der ältesten Tochter der aus Pommern geflüchteten

allein erziehenden Martha Schömperle.








Ein unglaubliches Maß an Selbstüberwindung.



Bestimmt  hunderte herkömmliche Sicht- oder Betrachtungsweisen,

Glaubenssätze und Glaubensvorstellungen,

Haltungen und Einstellungen,

Herangehensweisen und Vorgehensweisen,

Verhaltensweisen und Verhaltensmuster

(so und so viele "alte Schuhe"  (54 an der Zahl,

wie zum Beispiel Schwarzmalerei oder Kritiksucht

oder Einmischung oder Geringschätzung

oder Gier nach Anerkennung und Bestätigung),

eine ganze Reihe von Süchten, wie Romanzensucht,

Sexsucht, Sensationsgier, Profilierungsgier,

total überzogener Ehrgeiz, auch Arbeitssucht bzw.

die Sucht nach dem mich unter Druck setzen,

nach dem mich selbst fertig machen,

nach dem mich selbst klein halten,

überschäumender Enthusiasmus,

überschäumender Begeisterungs- und Kreativitätstrieb,

nie endendes Greifen in Richtung Größe, Bedeutung und Erfüllung ...,


21 Charakterzüge / Charakterneigungen,

die ich beinahe oder ganz und gar

in ihr Gegenteil zu verkehren hatte (sh. Startseite),

Zig Wahnsinnsängste und Befürchtungen und Sorgen,

denen ich allen auf den Grund zu gehen hatte,

um sie mir dann mühsam und relativ langwierig abzutrainieren

und zu ersetzen durch Vertrauen, Zuversicht und Heilsgewissheit.

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Der Geistheiler Horst Krohne ...


hatte 2007 mal in seinem Buch "Ansteckende Gesundheit"

diesen Lehrsatz hier veröffentlicht, den er von seinem

Geisthelfer in der Geistigen Welt ganz genau so

übernommen hatte:

"Betrachte die Seele als den auf Vollkommenheit ausgerichteten Teil

eines für euch Menschen unfassbar großen

Schöpfungsplanes aller Seelen."


Das aber kann ich mir so nach Vollendung dieser meiner Website

bei aller bestem Willen nicht mehr vorstellen.

Wenn wir mal bloß jetzt ganz alleine bei meiner Seele bleiben

und bei ihrer Biografie.


Dieses viele Hin und her. Diese vielen Fehlentscheidungen.

Diese vielen Um- und Irrwege.

Dieses viele Auf und Ab, und hier was probiert

und wieder verworfen.

Und da was wieder neu probiert und wieder verworfen.


Und dann doch noch mal Anlauf genommen, um dann

doch noch wieder irgendwie zu scheitern ....


Ein solches Maß von unglaublich vielen

unterschiedlichsten Wechselfällen ...


Und dann noch immer dazu die vielen vielen Milliarden

von Interaktionen mit anderen Menschen, mit Tieren,

mit Pflanzen und Bäumen, mit Sonne, Mond und Sternen,


die ganzen Milliarden an Ideen und Einfällen,

und die ganzen vielen vielen Erkenntnisse und Einsichten,

die mir stets zum genau passenden Zeitpunkt kamen

und heute immer noch kommen ....


All die unterschiedlichsten Umstände und Bedingungen und Zustände,

unter denen ich mal mehr und mal weniger auch zu leiden hatte ...


Überhaupt alles nichts als reine ZU-Fälle ...

Und diese Gesamtheit aller ZU-Fälle ..., die soll mal genau so ...,

die sollen ganz genau so mal vorausgeplant worden sein allesamt?

Und dann noch dazu als ein von allen Seelen abgenickter Plan?


Und selbst da hört es doch noch lange nicht auf.

Alles das was mit meiner Seeleninkarnationsreise zu tun hatte und hat ...

Wenn schon denn schon.

So was alles soll auch schon vom ersten Moment an

Teil des Menschheits-Planes gewesen sein?


Also wie gesagt, festlegen tue ich mich

in all solchen Fragen nirgendwo mehr.


Doch all so etwas übersteigt  m e i n e  Vorstellungskraft bei weitem.









Zu den wahrhaft Glücklichen dieser Welt

konnte und kann ich erst gehören,

seit dem ich es dahin habe bringen können,

dass Ich ausnahmslos

einen jeden Menschen dieser Welt

bei  s e i n e m  Glauben

und bei  s e i n e r  Meinung

und bei  s e i n e r  Auffassung

und bei  s e i n e r   Sicht- und Betrachtungsweise

und bei seinen Glaubensvorstellungen

und bei  s e i n e r  Einstellung

und bei  s e i n e r  Haltung  ...

belassen kann.



Jeden einzelnen Menschen einfach bloß noch

s e i n  lassen.


Und dennoch darum ringen,

dass die IRRLEHREN und die IRRLEHRER

und die Meinungs- und Glaubenskriege

aus dieser unserer Welt verschwinden.


Akzeptieren, dass er nun mal eben so ist,

wie er eben ist,

der Mensch unserer Zeit.



"So bin ich eben."

sagte Steffi Stahl sich 2005.

Und ruck zuck verfasste sie ihr aller erstes Buch

... unter eben diesem Titel.



Nun bin ich also schon wieder

bei meiner Stefanie Stahl gelandet.

Aber was solls?


So bin ich eben.









Diesen Liedtext von 1981

habe ich meiner Maffay-LP "Ich will leben" entnommen:





Seid Ihr wirklich aggressiv, hinterhältig und gemein,

wollt Ihr Hass und Streit bis in alle Ewigkeit,

braucht Ihr das zum Glücklich sein?

Wer möchte denn den Krieg und wer den Sieg,

wer rüstet auf um jeden Preis?

IHR NICHT.

Das Thema ist euch viel zu heiß.


Wer vernichtet den Wal, wer vergiftet die See,

schlägt neugebor'ne Robben tot?

Wer planiert das Land, betoniert den Strand,

und wer backt mit Chemie sein Brot?

Wo Häuser wegsaniert, ... einfach ausradiert ...,

da  m u s s  doch jemand schuldig sein.

IHR NICHT.

Das fiele euch im Traum nicht ein.

eins, zwei, drei, vier     ... uhhhhh


Fünf  vor zwölf, es ist höchste Zeit,

die Bombe fängt zu ticken an.

Die Lunte brennt, keiner weiß Bescheid,

wie man Bomben stoppen kann.

So lange sich ein andrer euern Kopf zerbricht,

habt Ihr keine Zeit zu ruh'n

IHR NICHT,

Packt an, es gibt so viel zu tun.


Träumt nicht! Schlaft nicht! Sagt nicht,

Ihr hättet nichts gewusst.

Träumt nicht! Schlaft nicht! Sagt nicht,

Ihr hättet nichts gewusst.





Wir Deutschen


Mit sehr großem Abstand

vor sämtlichen anderen Völkern und Kulturen dieser Erde

sind wir das Volk der Dichter und Denker,

sind wir das Volk der Kulturschaffenden,

sind wir das Volk der Philosophen, der Psychologen, der Soziologen,

der Seelsorger, der Moderatoren, der Heiler,

der Politikinteressierten, der Ordnungsliebenden,

... das Volk der Weltmeister in so und so vieler Hinsicht.


Wir sind Weltmeister

in Sachen Verursachung von Kriegen

und wir sind Weltmeister in Sachen Aufarbeitung

und Wiedergutmachung.

Damit zusammenhängend sind wir

Weltmeister in Sachen Bewusstseinsforschung

und in Sachen Menschenkenntnis.


Wir sind Weltmeister

in Sachen Populismus und Gegenpopulismus,

in Sachen Verurteilung und Vorverurteilung,

in Sachen Hege und Pflege von religiösem und

anderweitigem Fanatismus oder Extremismus

und der dazugehörigen Intoleranz.


Wir sind Weltmeister

in Sachen Einmischung in die Angelegenheiten anderer

und in Sachen

"Wohl sehe ich den Balken im Auge meines Gegenübers ..."


Wir sind Weltmeister

sowohl in Sachen Ausbrütung als auch

in Sachen Hege und Pflege.

Hege und Pflege dieser oder jener Sucht,

Hege und Pflege dieser oder jener Gier,

Hege und Pflege entweder der eigenen Symptomatik

wie Angst oder Depression oder Alkoholsucht oder Gier

oder Selbstzweifel ...


oder der Symptomatik des Partners oder des Kindes

oder der Mutter oder des Vaters oder des Nachbarn

oder des Freundes oder der Freundin ...


Und gar nicht so selten

hegen und pflegen wir dabei

eine ganze Reihe von Süchten gleichzeitig.


Namentlich können das zum Beispiel sein:


> BILD- oder Illustrierten-Abhängigkeit (Sensationsgier)

> Nikotin- oder Alkohol-Abhängigkeit 

(Betäuben der eigenen inneren Not)

> Co-Abhängigkeit / aus einem Zwang heraus,

wie Kontrollzwang, Zwang zum Korrigieren,

zum Umerziehen des anderen Menschen

> Arbeitssucht oder Spielsucht oder Kritiksucht / Nörgelsucht

oder Romanzensucht / Fremdgehsucht oder Sexsucht,

oder die Gier nach dem ultimativen Kick,

oder die Gier nach immer mehr Eigentum bzw Besitz,

 

... oder die Gier nach immer mehr Anerkennung und Bestätigung

der eigenen Bedeutung / des eigenen Wertes,

der eigenen Größe ...,

des eigenen Könnens oder der eigenen Leistung

oder des eigenen Einflusses / der eigenen Macht,


... der eigenen Durchsetzungsfähigkeit oder

der Durchsetzungsfähigkeit derjenigen Interessengemeinschaft,

für die man steht, für die man sich einsetzt bzw. ins Zeug legt,

... für die man seinen Kopf hinhält.



Und wen wunderts?


Auf Grund all dessen schon alleine ...

ist Deutschland letzten Endes,

vom universalen Schöpfungsplan her gesehen,

dafür auserkoren,

die Aufgabe des Weltpolizisten,

sprich des Ordnungshüters dieser Welt

auszufüllen.


Und zwar Deutschland ganz alleine.

Weil wir Deutschen so besonders vieles

am eigenen Leib durchhaben.



Wie gesagt ... geht höheres Recht ...

immer und in jeder Hinsicht

vor niedrigerem Recht.


Die Gesetze des Kosmos,

sie bilden das höhere Recht.

Und die jetzt abzulösende bisherige

menschengemachte Weltordnung,

sie stellt niedrigeres Recht dar.




Deutschland kann natürlich

der ihm zugedachten Aufgabe

nur ganz genau in dem Maße gerecht werden,

wie es erst einmal seine Hausaufgaben erfüllt hat.


Für Recht und Ordnung in der Welt,

beziehungsweise für wirklich demokratische Verhältnisse,

kann eben tatsächlich nur derjenige Staat sorgen,

der das Prinzip Führen ohne zu dominieren,

... Führen im Zuge der eigenen Beispielgebung ...

durch und durch verstanden hat.


Ein Hoch also auf diese Website.











Ach ja Kinder, ...,


ich muss immer noch einen zum Nachlegen

in der Hinterhand haben.


Und deshalb also nun noch dieses hier:


Es ist der Russe.


Es ist tatsächlich der Russe,

der vom Prinzip her

für die Rettung dieser Welt

gesorgt hat.


Mit seinem

NEUES  DENKEN  für unser Land

und für die gesamte WElt.





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„NUR ein weiter W e g,

den du einsam gehst, …


… führt dich je dort-hin ...“ !!!



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Denn Du Liebste,

Du bist die Liebe,

die in mir wohnt, ...

mein König, der im Herzen thront.



Ich kann Dir im Zweifel noch vertrau'n ...

und jeden Tag neu auf Dich bau'n.



Mein Bruder Reinhard, Kinder, …

der war schon immer derjenige

von uns beiden,

der sich offen und geradlienig

durchzusetzen wusste,

wie kaum ein Zweiter.


Und nicht von ungefähr war er ja auch stets derjenige,

dem hinterhergerufen wurde:


„Neumi vor, noch ein Tor!!!“


Und mich selbst hielt ich

eigentlich immer nur für denjenigen,

der sein Heil in der totalen Anpassung

gesucht und gefunden hatte.


Doch weit gefehlt.


Ich bin und das war ich immer schon ...


D E R STRATEGE.


Erst die Anpassung, ...

mit ihrem ganzen Argwohn und mit ihrem ganzen Zweifeln

… und an mir selbst  v e r - zweifeln oftmals…


… und mit ihrem ganzen Hinterfragen

und mit all dem an mir selbst herumdoktern ....



Und dann die Durchsetzung - so wahr mir Gott helfe.


Und so wahr er mit mir ist


Die Zukunft

entsteht nicht einfach so

 

        sie wird gemacht.

        Von mutigen Menschen,

        die jeden Tag über sich hinauswachsen.



Annalena Charlotte Alma Baerbock







Das höchste Gut ist die seelische Harmonie

mit sich selbst


- Lucius Annaeus Seneca -




Es ist gut, den Glauben zu bewahren,

dass alles viel wunderbarer ist als man fassen kann,

denn das ist die Wahrheit


- Vincent van Gogh -





Aufgabe des Lebens,

seine Bestimmung ist Freude.

Freue dich über den Himmel,

über die Sonne, über die Sterne,

über Gras und Bäume,

über die Tiere und die Menschen.

LEO TOLSTOI



Erfreue dich auch

an den Hürden und an den Hindernissen,

Niederlagen, Rückschlägen, Zurückweisungen,

Widerständen, Krisen und an allen sonstigen Schwierigkeiten

und Herausforderungen.

 Alles was das Leben dir beschert,

 will deinem Vorwärts kommen

dienen.

Friedhelm G. M. Neumann


Ich liebe Dich ohne jedes Wenn und Aber

So wie ich einen Sonnenuntergang liebe.

Ja Du hast richtig gelesen.

Gerade Dich liebe ich.

Ausgerechnet Dich.




Ihr alle, meine Lieben, ... und ich.

Wir allesamt, ...

wir sind zum Strahlen geboren.



Es gibt Quellen der Freude, die nie versiegen:

die Schönheit der Natur,

der Tiere, der Menschen, die nie aufhört.

Leo Tolstoi









You-Tube-Video-Tipp:


LOSLASSEN-

Dann geschieht, was geschehen soll /

Thomas Schmelzer

zu Gast beim Herzgespräch-Kongress (2023)











Auf meiner Antworten-Seite

befindet sich das Ende

dieser meiner Website.



Darf ich hier und jetzt nochmals hinweisen

auf das Bild ganz unten?



Sei nichts weiter als der Mensch, der Du wirklich bist.

Aber das mit ganzer Kraft






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